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Ein „kleines Wunder“ Wie eine Neusserin trotz Krebsdiagnose Mutter wurde

Neuss · Als Marina Link die Diagnose Brustkrebs erhält, stellt sich der damals 25-jährigen Neusserin eine beängstigende Frage: Werde ich je Kinder bekommen? Heute hält sie ihre Tochter im Arm – dank eines speziellen medizinischen Eingriffs im Johanna-Etienne-Krankenhaus.

Matthias Korell (l.), Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, und Margret Albiez (r.), leitende Ärztin der Geburtshilfe im Johanna-Etienne-Krankenhaus, freuen sich mit den frisch gebackenen Eltern Marina und David Link über die Geburt ihrer Tochter Klara.

Matthias Korell (l.), Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, und Margret Albiez (r.), leitende Ärztin der Geburtshilfe im Johanna-Etienne-Krankenhaus, freuen sich mit den frisch gebackenen Eltern Marina und David Link über die Geburt ihrer Tochter Klara.

Foto: Wolfgang Walter

Beim Blick in den Kinderwagen strahlt Marina Link über das ganze Gesicht. Liebevoll spricht sie von ihrem „kleinen Wunder“, ihrer Tochter Klara, die vor einer Woche im Johanna-Etienne-Krankenhaus das Licht der Welt erblickte. Denn dass der 29-jährigen Neusserin dieses Mutterglück zu Teil wird, ist das Ergebnis einer umfassenden Aufklärung und eines speziellen medizinischen Eingriffs. Rund drei Jahre zuvor erhielt Link nämlich eine Diagnose, die ihre Zukunftspläne schlagartig in Frage stellen sollte: Brustkrebs. Damit öffnete sich in dem Leben der Neusserin ein Kapitel, das sie rückblickend als schwierig und schön zu gleich bezeichnet.