Neuss: Semino Rossi singt bei Höffners Fashion Night

Fashion-Night bei Möbel Höffner in Neuss : Semino Rossi singt sich in die Herzen der Besucherinnen

Die dritte Fashion-Night bei Höffner war wieder ein Publikumsmagnet. „Ich bin eine Promi-Jägerin“, erklärte Sabine (45) aus Düsseldorf. Eigentlich sei sie wegen RTL-Moderatorin Frauke Ludowig (54) gekommen.

Aber sie war auch stolz auf das Selfie, dass der ebenso bekannte wie erfolgreiche Schlagersänger Semino Rossi (56) von sich und ihr machte. Thomas Dankert, Geschäftsführer der Höffner-Möbelgesellschaft, war aus Berlin angereist und bester Laune. Spontan legte er zu vorgerückter Stunde einen Tanz aufs Parkett. Gegenüber der NGZ erklärte er: „Unsere Rechnung ist am Standort Neuss voll aufgegangen.“ Frauke Ludowig trug ein Kleid von „comma,“, neben Brax das bekannteste Label, das Models auf dem Laufsteg präsentierten. Mit dabei: Das seit Jahren international erfolgreiche Model Anna Hiltrop.

Auf den Laufsteg musste auch Jens Olding, der Leiter des Neusser Höffner-Hauses. Gezeigt wurden unter anderem Webpelze des Labels „Anstatt“ aus hochwertigen Stoffen der Firma Steiff. Frauke Ludowig interviewte unter anderem die erst 21 Jahre alte Designerin Sara Strauch. „Ich habe mit 16 Jahren angefangen, Mode zu machen und studiere derzeit noch Modedesign in Bielefeld“, erklärte die junge Kreative, die ausschließlich Unikate verkauft – zu erschwinglichen Preisen. Wie Möwen ein Schiff begleiten, so waren auch die Bloggerinnen immer ganz nah dran. Die Prominenteste von ihnen: Die 22 Jahre alte Lourene Gollatz mit über 95.000 Followern bei Instagram. Semino Rossi gab zunächst fleißig Autogramme, war dann aber von der Bildfläche verschwunden. Es kursierte das Gerücht, er habe sich in sein Hotel zurückgezogen. Mit Verspätung folgte dann sein Auftritt und vor allem das weibliche Publikum war aus dem Häuschen.

Auf „Aber dich gibt“s nur einmal für mich“ folgten Hits wie „Muy Bien“ und „Bella Romantica“. Der Interpret im blauen Samtblazer sollte sein Publikum nicht enttäuschen. Auch die männlichen Besucher schauten gebannt auf den Laufsteg – kein Wunder bei den attraktiven Tänzerinnen, die sich zu seiner Musik bewegten – einer Musik, von der Frauke Ludowig sagte, sie gehe ans Herz.

(barni)
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