Neuss: Schützen verlängern Bier-Vertrag mit Frankenheim

Bier-Vertrag verlängert : Frankenheim bleibt Partner der Bürgerschützen

Die Düsseldorfer Privatbrauerei Frankenheim bleibt Partner der Neusser Bürgerschützen. Drei Wochen vor dem Schützenfest verlängerten Schützenpräsident Martin Flecken und Ulrich Amedick von der Frankenheim-Geschäftsführung am Montag den im Jahr 2008 geschlossenen Vertrag bis zum Jahr 2023. Damit sichert sich die Brauerei die Ausschankrechte auf dem gesamten Schützengelände, wo neben dem Altbier auch Pilsener der Warsteiner-Brauerei angeboten werden soll.

Zu den gleichen Preisen wie im Vorjahr, wie der Schützenpräsident betont.

Dritter im Bunde ist der Grevenbroicher Unternehmer Barrawasser, der als Festwirt in diesem Jahr mit einem ganz neuen Zelt kommt. In kleiner Version konnte das Zelt an diesem Wochenende schon in Stürzelberg besichtigt werden, in Neuss wird erstmals der ganze – und dann doppelt so große – Komplex aufgebaut. Der ist mit 30 Meter (ohne die beiden hinzukommenden Anbauzelte) breiter als das bisher größte Zelt des Unternehmens, bestätigt Elke Barrawasser und im First auch einen Meter höher. Der Aufbau soll kommenden Montag beginnen. Für Flecken bedeuten die neuen Abmessungen des Zeltes mehr Komfort für dessen Besucher. Man sitze nicht so gedrängt – und die Luft im Zelt werde auch besser.

„Neuss gehört für uns zur engen Heimat von Frankenheim Alt“, betonte Ulrich Amedick gestern bei der Unterzeichnung des neuen Vertrages im Vogthaus am Münsterplatz. Deshalb würde das Unternehmen die Schützen auch schon seit 1996 unterstützen. Zu den Mengen, die Frankenheim auf der Neusser Festwiese umsetzt, sagt er nur dies: „Wir sind zufrieden.“ Aber der logistische Aufwand für das Fest sei eine echte Herausforderung. „Was wir an Equipment zur Verfügung haben, geht nach Neuss“, sagt er. Das gelte insbesondere für die kleineren Stichfässer, die auch in den Biwaks auf der Festwiese beliebt sind.

(-nau)
Mehr von RP ONLINE