Marie-Curie-Gymnasium Neuss Als Österreicher bei den Vereinten Nationen

Nordstadt · Für ihren Einsatz im Rahmen der Begabtenförderung am Marie-Curie-Gymnasium wurden fünf Schülerinnen mit einer Einladung zu einem Kongress der Vereinten Nationen nach New York belohnt. Warum durften sie dort nicht ihr Heimatland vertreten?

Fünf Schülerinnen des Marie-Curie-Gymnasiums wurden gemeinsam mit ihren Lerhern Tina Gungler (l.) und Ralf Pommerening zur Teilnahme einer Jugendkonferenz der Vereinten Nationen nach New York eingeladen.

Fünf Schülerinnen des Marie-Curie-Gymnasiums wurden gemeinsam mit ihren Lerhern Tina Gungler (l.) und Ralf Pommerening zur Teilnahme einer Jugendkonferenz der Vereinten Nationen nach New York eingeladen.

Foto: Gymnasium

Natürlich war der vom Dach des Rockefeller-Centers beobachtete Sonnenuntergang spektakulär, der Blick über die Brooklyn Bridge auf Manhattan einmalig und der Besuch der New York Public Library unvergesslich. Aber zum Erlebnis wurde die Fahrt einiger Oberstufen-Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums in die Vereinigten Staaten erst durch die Teilnahme an einer Konferenz der Vereinten Nationen mit Jugendlichen aus 70 Ländern, die an die Debatten der UN-Generalversammlung angelehnt war. „Es war ein Erlebnis und eine Möglichkeit, über sich hinaus zu wachsen“, sagt Svenja Theisen, eine von fünf Schülerinnen.