Besuch im Lukaskrankenhaus Neuss Mit Intensivmedizin gegen Corona

Neuss · Das Team der Station „M1“ im Neusser „Lukas“ kämpft an vorderster Front gegen die Covid-19-Krankheit. Es musste in den vergangenen Wochen viel lernen – auch den schwierigen Umgang mit dem Tod.

 Das rote „C“ an der Tür markiert die Zimmer mit Corona-Patienten. Wer dort Dienst tut, muss besondere Schutzvorkehrungen beachten. Das macht auch die Kommunikationen mit den Kollegen „draußen“ nicht einfach .

Das rote „C“ an der Tür markiert die Zimmer mit Corona-Patienten. Wer dort Dienst tut, muss besondere Schutzvorkehrungen beachten. Das macht auch die Kommunikationen mit den Kollegen „draußen“ nicht einfach .

Foto: Andreas Woitschützke

Der Zettel mit dem roten „C“ macht den Unterschied. Hinter der Tür mit dieser Kennzeichnung ringen auf der Intensivstation „M1“ des Lukaskrankenhauses Patienten mit dem Coronavirus, gelten andere Schutz- und Hygienestandards, ist die Arbeit, wie Dr. Florian Maurer betont, besonders belastend. Trotzdem ging keiner von den Mitarbeitern, denen der Wechsel auf eine andere Station angeboten wurde. Für Dr. Katja Obermiller ein Zeichen dafür, dass die Truppe dem Virus mit Respekt begegnet, aber ohne Angst.