Karneval: KG Müllekolk diskutiert Rückkehr nach Weckhoven

Karneval: KG Müllekolk diskutiert Rückkehr nach Weckhoven

Weckhoven (se) Klein, aber oho! Seit 1950 behauptet sich die kleine KG Müllekolk gegen die Nachbarn. Und noch immer ist sogar ein Gründungsmitglied im Verein tätig - Theo "Döres" Wingerath. Allerdings nimmt er eher repräsentative Aufgaben wahr. Den Vorsitz in der Karnevalshochburg hat Helmut Lipinski. "Döres hat seine Ämter in diesem Jahr abgegeben. Man muss den Hut ziehen vor seinen Leistungen in dem fortgeschrittenen Alter", sagt er.

Weckhoven (se) Klein, aber oho! Seit 1950 behauptet sich die kleine KG Müllekolk gegen die Nachbarn. Und noch immer ist sogar ein Gründungsmitglied im Verein tätig - Theo "Döres" Wingerath. Allerdings nimmt er eher repräsentative Aufgaben wahr. Den Vorsitz in der Karnevalshochburg hat Helmut Lipinski. "Döres hat seine Ämter in diesem Jahr abgegeben. Man muss den Hut ziehen vor seinen Leistungen in dem fortgeschrittenen Alter", sagt er.

Am 12. November geht es bei der KG Müllekolk wieder los. "Da erwacht der Hoppeditz. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Musik steht, die Leute sind motiviert. Wir freuen uns drauf", sagt der Vorsitzende. Gefeiert wird in der Gaststätte "Zur Alten Post". Dank des neuen Lokals "Partytur" von Thomas Wenning, ist aber eine baldige Rückkehr nach Weckhoven möglich. "Wir waren schon für Gespräche vor Ort und haben uns den Saal angeschaut", sagt Lipinski, "Es ist auf jeden Fall denkbar fürs nächste Jahr. Die Gesellschaft muss das aber entscheiden."

Das neue Motto des Vereins für die Session lautet: "Vom Obertor bis Hammtorwall - Faire Jecke überall".

(NGZ)