Toshiba: IT-Firma verschenkt Geräte für Flüchtlingsunterkünfte

Toshiba: IT-Firma verschenkt Geräte für Flüchtlingsunterkünfte

Die Firma Toshiba unterstützt das soziale Netzwerk, das für die Betreuung der immer größere werdenden Zahl von Flüchtlingen aufgebaut werden muss, in vielfacher Hinsicht. Nachdem das Unternehmen bereits vier Computer gespendet hatte, die in den Übergangswohnheimen unter anderem für Wohnungssuche oder Bewerbungstrainings benutzt werden, übergab gestern Dirk Mandel von der Europa-Zentrale des japanischen Konzerns je einen Fernseher und einen DVD-Spieler für die Unterkünfte an Berghäuschensweg und Bergheimer Straße.

Die Firma Toshiba unterstützt das soziale Netzwerk, das für die Betreuung der immer größere werdenden Zahl von Flüchtlingen aufgebaut werden muss, in vielfacher Hinsicht. Nachdem das Unternehmen bereits vier Computer gespendet hatte, die in den Übergangswohnheimen unter anderem für Wohnungssuche oder Bewerbungstrainings benutzt werden, übergab gestern Dirk Mandel von der Europa-Zentrale des japanischen Konzerns je einen Fernseher und einen DVD-Spieler für die Unterkünfte an Berghäuschensweg und Bergheimer Straße.

Sie sollen nach Angaben von Sozialdezernent Stefan Hahn und Heimleiter Dirk Witte in den Gemeinschaftsräumen aufgestellt und auch für Schulungszwecke genutzt werden. Weil unter den Flüchtlingen 70 Kinder sind, spendet Toshiba 3000 Euro, damit diese an Ferienprojekten teilnehmen können. Und Mandel sagte zu, in seinem Unternehmen für das Amt des Integrationslotsen werben zu wollen. -nau

(NGZ)