Ein Gesprächsabend mit Msgr. Stefan Heid - Ein Neusser in Rom erzählt

Gesprächsabend mit Stefan Heid in Neuss : Ein Neusser in Rom – Geschichten und Anekdoten

Mehr als 23 Jahre arbeitet und lebt Msgr. Stefan Heid (58) in Rom, steht sein Schreibtisch im Vatikan. Doch auch nach so langer Zeit genießt er in Neuss immer noch einen guten Ruf. Viele Freunde hat er in der Stadt, in die er Ende des Monats zurückkehrt, um als Prediger bei der 34. Michaelsvesper am 29. September (19.30 Uhr, St.

Quirin) mitzuwirken.

Oberpfarrer Msgr. Guido Assmann hat den angesehenen Wissenschaftler, der Pfingsten sein silbernes Priesterjubiläum feierte, eingeladen. Heid nahm mit Freude an, denn seine Neusser Zeit prägte ihn. An St. Quirin wirkte er 1993/94 als Diakon und später, von 1999 bis 2006, als Subsidiar in dem Semesterferien. Da hatte er längst einen Lehrstuhl für christliche Archäologie am Päpstlichen Institut in Rom. Zudem leitet er seit 2011 als Direktor das Römische Institut der Görres-Gesellschaft, die ihren Sitz am Campo Santo im Vatikan hat.

Ende September verbringt Heid ein langes Wochenende in der Quirinusstadt. Er reist bereits drei Tage vor der Michaelsvesper an. So besteht Gelegenheit, ihn bei einem Gesprächsabend zu hören und zu erleben. Heid wird über sein Leben in der Ewigen Stadt berichten.

Gemeinsame Gastgeber dieses Abends sind die Bürgergesellschaft sowie die St. Quirinus’ Schötzejeselle. Bei den Schötzejeselle war Stefan Heid bereits vor acht Jahren zu einem Vortragsabend zu Gast. Am Donnerstag, 26. September 2019, wird Stefan Heid zunächst Geschichten und Anekdoten aus seinem römischen Leben erzählen und mit persönlichen Eindrücken und Einschätzungen würzen. Im zweiten Teil will er mit den Gästen ins Gespräch kommen und auch gern Fragen beantworten. Die öffentliche Veranstaltung (Eintritt frei) beginnt um 19.30 Uhr im Restaurant Essenz im Haus der Bürgergesellschaft, Mühlenstraße in Neuss.

(NGZ)
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