Neuss: Der Standort stimmt

Neuss : Der Standort stimmt

Neuss Die Dreikönigenkirche ist in Sichtweite, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten sowie die S-Bahnhaltestelle sind nur wenige Meter entfernt. Das Baugebiet an der Vossenacker Straße ist von der Lage her sehr attraktiv, der Standort stimmt. Es grenzt unmittelbar ans Neusser Stadtzentrum und die Autobahnanschlüsse zur A 46 und 57 sind ebenso nur einen Kilometer entfernt. Am Mittwoch erfolgte der erste Spatenstich. Start frei für 31 neue Einfamilienhäuser in Neuss.

Neuss Die Dreikönigenkirche ist in Sichtweite, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten sowie die S-Bahnhaltestelle sind nur wenige Meter entfernt. Das Baugebiet an der Vossenacker Straße ist von der Lage her sehr attraktiv, der Standort stimmt. Es grenzt unmittelbar ans Neusser Stadtzentrum und die Autobahnanschlüsse zur A 46 und 57 sind ebenso nur einen Kilometer entfernt. Am Mittwoch erfolgte der erste Spatenstich. Start frei für 31 neue Einfamilienhäuser in Neuss.

Bauarbeiten haben begonnen

Von weitem ist das Bauprojekt schon zu sehen, über die Dächer von Neuss ragen gespenstig ruhig zwei große, gelbe Kräne. An der Vossenacker Straße selbst ist von dieser Regungslosigkeit nichts zu spüren. Dort haben die Bauarbeiten bereits begonnen, tragen mehrere Bagger das Erdreich ab, während Arbeiter die einzelnen Grundstücke vermessen, abstecken und einschalen. "Aus der langjährigen Gewerbebrache wird nun endlich ein attraktives Wohngebiet", freut sich auch Stefan Pfitzer, Beigeordneter der Stadt und zuständig für die Bereiche Planen, Bauen und Verkehr. Die anfänglichen Schwierigkeiten bezüglich der Nutzung seien schnell gelöst worden.

Gut fünf Jahre lang lag das 11 000 Quadratmeter große Ford-Ermschel-Areal brach, bald kehrt dort Leben zurück. "Wir haben in der vergangenen Woche mit den ersten vier Häusern angefangen. In gut einem Jahr, zum Jahresende, sollen sie bezugsfertig sein", sagt Stefan Pick über die zurzeit größte privat finanzierte Wohnbaumaßnahme im Stadtgebiet. Seine Firma Pick Projekt aus Grevenbroich fungiert als Bauträger der 31 Einfamilienhäuser mit einer Wohnfläche zwischen 133 und 140 Quadratmetern. Die Firma Vreden Projektentwicklung, die das Gelände im Oktober 2005 aus der Insolvenzmasse erworben hatte, ist für Erschließung, Straßenbau und Spielplatz zuständig.

Elf Häuser bereits verkauft

Der Baubeginn für die noch ausstehenden Einfamilienhäuser - insgesamt entstehen dort elf Reihenhäuser und 20 Doppelhaushälften, teilweise mit oder ohne Keller - erfolgt, sobald ein Haus aus einem der zwölf Gebäudetrakte verkauft ist. "Seit August haben wir elf Häuser verkauft. Erstaunlich viel für diesen Zeitraum", sagt Sonja Roumen, die bei Pick Projekt für den Verkauf zuständig ist. "In den kommenden Wochen wird es also zügig weitergehen, die Baugenehmigungen liegen bereits vor." Die komplette Baumaßnahme soll dann spätestens im Frühjahr 2009 fertiggestellt sein.

Die Zufahrt zum Wohngebiet erfolgt über die Vossenacker Straße, zwischen dem Areal des ansässigen Autohauses und der angrenzenden Wohnbebauung. "Am Ende der neuen Straße, die entlang einiger neuer Einfamilienhäuser führt, entsteht ein Wendehammer. Dadurch gibt es keinen Durchgangsverkehr", erklärt Michael Vreden von Vreden Projektentwicklung. Die restlichen Häuser, die nicht an die Erschließungsstraße angebunden sind, sind dann über Privatwege erreichbar. Auch der Spielplatz, der an die Siegstraße angrenzen wird, ist nur über einen Fußweg erreichbar. "Familienfreundlich soll's werden", so Vreden.

(NGZ)
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