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Rheurdt-Süd bekommt den Anschluss an das schnelle Glasfasernetz.

Planungen für den Tiefbau in Rheurdt-Süd und Im Heiligenbruch können beginnen. : Rheurdt erreicht die Glasfaser-Quote

Netzbetreiber startet die Planung für den Tiefbau. Am 2. Februar ist letzter Termin für Vertragsabschlüsse.

Die Deutsche Glasfaser hat am gestrigen Montag bestätigt, dass der Glaserfaser-Ausbau in Rheurdt-Süd und Heiligen Bruch weitergehen kann. Die dafür notwendige Quote von 40 Prozent bei den Neuverträgen sei erreicht, hieß es in einer schriftlichen Mitteilung des Unzternehmens.

„Der Einsatz aller Beteiligten hat sich gelohnt“, teilte Projektleiter Dietmar Rotering im Rahmen eines Termins mit Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen mit. „Insbesondere der freiwillige Einsatz der zehnköpfigen Bürgerinitiative über mehrere Wochen hat uns stark imponiert und war ausschlaggebend für den Erfolg. Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen sagte: „Unter dem Motto ‚Wir lassen uns nicht abhängen‘ haben die Bewohner von Rheurdt Süd und Im Heiligen Bruch gezeigt, dass es Ihnen ernst damit ist, in Zukunft auch an die digitale Autobahn angeschlossen zu werden.“ Als Dankeschön für den Endspurt findet am Samstag, 2. Februar, am Netto Markt in Rheurdt ein letzter Abgabetag statt. In der Zeit 10 bis 15 Uhr können sich interessierte Bürger sich einen kostenfreien Glasfaser Hausanschluss sichern. Eine Beratung in Rheurdt erhalten sie beim Vertriebspartner Zimmermanns Datentechnik, Telefon 02845607715, Mai info@fziit.de.

Nach der Freigabe der Geschäftsführung beginnen nun die Vorbereitungen für den Ausbau in Rheurdt-Süd und Im Heiligen Bruch. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird über die weiteren Schritte informiert und zur Besprechung des Hausanschlusses kontaktiert.

Die Deutsche Glasfaser startet die Planung der Tiefbauarbeiten. „In den nächsten Wochen werden wir festlegen, wo die Hauptverteilstation, im Fachjargon: der Point of Presence, POP, aufgestellt wird und wie der Tiefbau abläuft“, erläutert Dietmar Rotering weiter. Von der Verteilstation aus werden Techniker die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegen. Das Aufstellen des PoP ist das erste sichtbare Zeichen des Ausbaus. Im Anschluss daran beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.

(dne)