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Rheurdt: SPD-Bundestagskandidat Bodo Wißen auf Radtour.

Sozialdemokrat besucht das Ökodorf : Bundestagskandidat Bodo Wißen auf Radtour durch Rheurdt

Der Sozialdemokrat informierte sich über aktuelle Projekte in den Ortsteilen. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der Entwicklung Schaephuysens.

Der Bundestagskandidat der Kreis Klever SPD, Bodo Wißen, war unter dem Motto „Bundes-Bodo unterwegs“ zu Besuch in der kleinsten Gemeinde des Kreises Kleve, Rheurdt. In der „guten Stube“ der Gemeinde, dem Ratssaal, empfingen Bürgermeister Dirk Ketelaers (SPD) und SPD-Ratsverterterinnen und -vertreter den Gast und erläuterten die aktuelle Situation des Ortes.

Bodo Wißen stellte fest: „Rheurdt ist klein und fein. Wenn in Zukunft durch einen besseren Ausbau des digitalen Netzes mehr Homeoffice möglich wird und zugleich eine Verbesserung der Bus- und Bahnverbindungen hinzukommt, wird sich der finanzielle und zeitliche Aufwand für die Berufstätigen verringern.“ Der Bundestagskandidat weiter: „Diese Entwicklung ist eine Riesenchance für den Kreis Kleve und natürlich für die schöne Gemeinde Rheurdt.“

Dank der Unterstützung, insbesondere der SPD-geführten Bundesministerien unter Olaf Scholz und Hubertus Heil sowie der umsichtigen Politik des Bürgermeisters Dirk Ketelaers sowie der Ratsfraktionen sei die Gemeinde bisher relativ gut durch die Corona-Krise gekommen, waren sich die Ratsvertreter und Bodo Wißen einig.

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Danach startete die Ortserkundung mit dem Fahrrad. Der Bundestagskandidat war beeindruckt von der Entwicklung des Golddorfs Schaephuysen. So wurden die Pläne zum Umbau der alten Schule und für die die Zweifachturnhalle sowie den Generationenspielplatz direkt vor Ort erläutert. Im Gespräch konnte der Vorsitzende der Interessenvertretung der Schaephuysener Vereine, Ralf Thier, berichten, dass insbesondere der große Zusammenhalt der Dorfbewohner zur Auszeichnung als „Golddorf Schaephuysen“ geführt hat. Das Mittagessen wurde im örtlichen Fischrestaurant eingenommen, ehe es mit dem Rad über Kengen, zu den neuen Rheurdter Sportplätzen und dem idyllischen Wohnmobilstellplatz ging.

Für Bodo Wißen war beim Abschlussgespräch am Rathaus klar: „Ich komme gerne wieder und sage für die besprochenen Projekte meine Unterstützung zu.“

(RP)