Die SPD-Bundestagsabgeordnete Hendricks besuchte das Gold-Dorf Schaephuysen.

SPD-Bundestagsabgeordnete Hendricks besuchte das Gold-Dorf: Vom Ideenreichtum in Schaephuysen begeistert

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks zu Besuch im Golddorf. Jetzt geht es um den Auftritt auf Bundesebene.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks hat das „Gold-Dorf“ Schaephuysen besucht. Anlass dafür war eine Einladung der örtlichen SPD nach dem Erfolg beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Dort hatte Schaephuysen mit Gold abgeschnitten und vertritt nun im kommenden Jahr die Landesfarben im Bundeswettbewerb.

Gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen, CDU, stellte das Team um Ralf Thier, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Schaephuysener Bürger und Vereine, die Wettbewerbs-Strategie vor. Barbara Hendricks zeigte sich begeistert von den Ideen der Bürger. „Hier geht es nicht um kurzfristige Verschönerungsmaßnahmen, sondern um ein langfristiges Konzept, mit dem Schaephuysen trotz vieler Herausforderungen ein attraktiver Wohnort und Lebensraum bleiben kann.“

  • Schaephuysen : Goldmedaille für Schaephuysen

Besonders ins Auge fiel Hendricks der „ausgeglichene Ansatz zwischen dem Erhalt und der Sicherung des Bestands und dem Ausbau von sogenannten „Highlight-Elementen“ besonderer Attraktivität, die künftig Menschen von außen in das Dorf locken sollen“. Unter dem Slogan „Schaephuysen natürlich erleben“ arbeitet das Team daran, den Ort als Naturdorf zu etablieren.

Trotz des großen Erfolges im Landeswettbewerb möchte man sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen: Es gebe noch viele Punkte, an denen noch Verbesserungsbedarf bestünde, sagte Ralf Thier. Barbara Hendricks stellte abschließend fest: „Ein solcher Erfolg ist immer nur mit der Unterstützung vieler ehrenamtlich Engagierter möglich. Dass mit Schaephuysen und Louisendorf zwei der fünf Dörfer in ganz NRW, die mit der Goldmedaille im Landeswettbewerb ‚Unser Dorf hat Zukunft‘ ausgezeichnet wurden, im Kreis Kleve liegen, ist bemerkenswert und zeigt, dass die dörflichen Strukturen und das Miteinander vielerorts im Kreis ausgezeichnet funktionieren.“

(RP)
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