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Volkstrauertag in Nettetal: Gedenken in anderer Form

Volkstrauertag in Nettetal : Erinnerung an Kriegsopfer

Wegen der Corona-Pandemie konnte die traditionelle Form der Gedenkveranstaltung nicht stattfinden. Stattdessen gab es eine Kranzniederlegung im kleineren Rahmen.

Der Volkstrauertag ist der Anlass, um der Opfer von Krieg und Verfolgung zu gedenken. Die Stadt Nettetal musste wegen der Corona-Pandemie die traditionelle Gedenkveranstaltung absagen. Das Gedenken selbst fand statt, im kleinen Rahmen und unter Beachtung der Corona-Schutzverordnung.

 Am Volkstrauertag hat sich deshalb eine kleine Delegation auf dem Lobbericher Friedhof getroffen. Gemeinsam wollten deren Mitglieder dort  an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen erinnern. Nettetals Bürgermeister Christian Küsters (Grüne) wurde begleitet von seinem CDU-Stellvertreter und Ortsvorsteher in Lobberich, Harald Post,  sowie von Michael Hoffmann, Axel Witzke und Robert Hellmann, die drei gehören zur Reservistenkameradschaft Nettetal.

Gemeinsam legten sie einen Kranz am Ehrenmal nieder und machten deutlich, dass die Opfer von Gewalt und Unterdrückung auch in der Corona-Krise nicht vergessen sind.

(busch-)