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Stadt Nettetal mit Gleichstellungsplan auf gutem Weg

Nettetal : Die Stadt ist auf einem guten Weg

Die Zahlen, die Nettetals Gleichstellungsbeauftragte Nina Smets den Kommunalpolitikern präsentierte, sind keine große Überraschung. Der Anteil der Frauen ist weiter gewachsen, mittlerweile über die Hälfte aller Beschäftigten sind Frauen.

Teilzeit- und Telearbeitsplätze im öffentlichen Dienst sind attraktiv, um Beruf und Kindererziehung vereinbaren zu können. Teilzeit ist aber keine rein weibliche Domäne mehr. Man kann darüber streiten, wie sinnvoll es ist, für eine bessere Statistik gezielt Männer für Erzieherjobs und Frauen für technische Berufe anzuwerben. Anders als im Kreis oder in Städten wie Viersen und Tönisvorst gibt es aber in Nettetal aktuell keine Frau im Verwaltungsvorstand. Nun ist die Zahl der Posten dort auch gering, und im Moment gibt es auch keine Möglichkeit, hier etwas zu ändern. Die Gleichstellungsbeauftragte darf dort schon mal wenigstens an den Sitzungen teilnehmen.

(hb)