Neues Buch von Leo Peters Der Historiker mit dem Herz für den niederrheinischen Adel

Nettetal · Mehr als zehn Jahre hat der Kaldenkirchener Historiker Leo Peters für sein neues Buch über den niederrheinischen Grafen von und zu Hoensbroech recherchiert. Das Buch ist reich an Hintergründen zum verarmten Adel.

 Sichtete mehr als 100.000 Seiten Archivmaterial für sein neues Werk. „Die Frage nach dem Verhältnis von Arbeitsaufwand und Ertrag habe ich dabei ständig verdrängt“, sagt Leo Peters.

Sichtete mehr als 100.000 Seiten Archivmaterial für sein neues Werk. „Die Frage nach dem Verhältnis von Arbeitsaufwand und Ertrag habe ich dabei ständig verdrängt“, sagt Leo Peters.

Foto: Heribert Brinkmann

Mehr als 450 Seiten stark ist Leo Peters’ neues Buch „Clemens Wenzeslaus Graf und Marquis von und zu Hoensbroech 1776–1844“. Der Kaldenkirchener Historiker, der im September 78 Jahre alt wird, hat mit Unterbrechungen über ein Jahrzehnt daran gearbeitet und dabei Archivalien von sicher einer sechsstelligen Seitenzahl gesichtet. „Die Frage nach dem Verhältnis von Arbeitsaufwand und Erkenntnisertrag“ habe er dabei ständig verdrängt, erklärt Peters am Ende seines Buches.