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Nettetal: Dank an die Bundeswehrsoldaten für Corona-Einsatz

Pandemie in Nettetal : Dank an Bundeswehrsoldaten für Corona-Einsatz

Die Reservistenkameradschaft Nettetal übergab Präsentkörbe an Soldaten aus dem hessischen Stadtallendorf, die im Kreis Viersen das Gesundheitsamt bei der Rückverfolgung von Infektionswegen unterstützten.

Die Reservistenkameradschaft Nettetal bedankt sich bei den Soldaten der 4. Kompanie des Versorgungsbataillons 7 aus dem hessischen Stadtallendorf. Am 23. Dezember  entließ der Leiter des Kreisverbindungskommandos (KVK) Kreis Viersen, Oberstleutnant (OTL) Jörg Albrecht, nach einem Abschlussantreten die meisten der 25 Soldaten in den  Weihnachtsurlaub. Diese waren seit dem 2. November im Kreis Viersen von der Bundeswehr zur Unterstützung bei der Kontaktnachverfolgung im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz.

Oberstleutnant Albrecht und weitere Kameraden des Kreisverbindungskommandos sind auch Mitglieder der RK Nettetal. So kam die Idee auf, den hessischen Kameraden und dem Kommando mit einem kleinem Präsent im Namen der RK Nettetal „danke“ zu sagen für ihren Einsatz.

Der ehemalige Schriftführer Oberstleutnant Thomas Erkens und die Vorstandsmitglieder Vorsitzender Obergefreiter Michael Hoffmann, Schriftführer Oberstabsgefreiter Elmer Kilders und der stellvertretende Vorsitzende der RK Nettetal, Oberstleutnant Axel Witzke, übergaben hierzu einen Präsentkorb mit einer Weihnachtskarte und kleinen Schokoladenpräsenten. Symbolisch wurden dieser dem Führer der Kräfte des Bataillons Hauptfeldwebel Dieter Blumenröder und Oberstleutnant Albrecht von Axel Witzke überreicht.

Der Einsatz der „Stadtallendörfer“ wird auch nach der Weinachtsdienstbefreiung fortgesetzt und ergänzt durch weitere Soldaten (Feldjägerkräfte aus Hilden), die dann auch Dienst im Impfzentrum des Kreises Viersen in Viersen-Dülken leisten werden. So dankten die Oberstleutnante Albrecht und Witzke den Soldaten auch im Namen von Landrat Andreas Coenen (CDU) und vom Leiter des Krisenstabes des Kreises, Thomas Heil.

Der Kreis Viersen ist durch die Aufstockung des Personals des Gesundheitsamtes und den Bundeswehrkräften somit bisher in der Lage gewesen, fast tagegenau eine Kontaktnachverfolgung und Betreuung Infizierter im Kreis zu gewährleisten.

(hb)