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Highland-Games und Begleitprogramm am 14. August in Nettetal-Lobberich

Schottische Disziplinen in Nettetal : Bei den den Highland-Games kann man Spitzensport erleben

Der Kölsumer Highland Games Verein lädt nach zwei Jahren Pause nun wieder zu Highland-Games ein. Was die Besucher auf der Wiese in Lobberich erwartet.

Auf der Wiese am Kölsumer Weg in Lobberich fliegen am Sonntag, 14. August, wieder Gewichte, Steine und Baumstämme. Hintergrund dafür sind die Highland-Games des Kölsumer Highland Games Vereins. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause verwandelt sich dafür das sonst ruhige Plätzchen wieder zu einem Veranstaltungsgelände mit einem großem Wettkampf-Areal in der Mitte. Besucher können sich auf Spitzensportler freuen, die auf dem Feld stehen und sich den schottischen Disziplinen vom Hammerwurf über den Gewichtsweit- und Gewichtshochwurf bis hin zum Baumstammwerfen stellen.

„Die Bäume für die Herren sind 5,80 bis 6,20 Meter lang, die der Damen kommen auf eine Länge von bis zu 4,50 Meter. Das muss man gesehen haben“, sagt der Vorsitzende des Vereins, Markus Vortriede, der die Veranstaltung 2016 ins Leben gerufen hat. Auch Thomas Thibaut, der bei der diesjährigen Masters Weltmeisterschaft in Kanada großartige Erfolge erzielen konnte, wird bei der Veranstaltung in Lobberich vor Ort sein und an den Highland-Games teilnehmen.

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„Es ist eine wunderbare, karitative Veranstaltung, deren Einnahmen für den guten Zweck gespendet werden“, berichtet Jürgen Stickelbrock, erster Vorsitzender des Deutschen Highland-Games-Verbandes. Der Eintritt zu den Highland-Games ist gratis, ab 11 Uhr geht die Veranstaltung an den Start: „Es wird ein sportlicher und unterhaltsamer Tag werden. Viele Besucher kommen ab der ersten Minute und bleiben bis zum Ende“, weiß der Verbandsvorsitzende. 

Neben den Highland-Games wird es ein gemischtes Programm für Kinder sowie Imbisswagen und Getränkestände geben. „Wir freuen uns auf die Veranstaltung, die aus dem lobenswerten Engagement von Markus Vortriede entstanden ist, auf zahlreiche Besucher und einen Tag in nachbarschaftlicher, freundschaftlicher Atmosphäre“, sagt Stickelbrock.