Fußgängerzone in Breyell braucht besseres Pflaster

Breyell : Fußgängerzone braucht besseres Pflaster

Die jahrelange Testphase ist vorbei. Ein Ergebnis: Rangierende Fahrzeuge haben Schäden hinterlassen

  „Die Pflasterung entspricht aus verkehrlicher Sicht nicht mehr den heutigen Anforderungen.“ Mit diesen Worten leitete der Erste Beigeordnete Michael Rauterkus im Nettetaler Stadtrat das Thema Verschönerung der Fußgängerzone Breyell ein.

Einig sind sich die Politiker und Verwaltung, dass das Natursteinpflaster aus Porphyr und Basalt an Josef- und Jupp-Busch-Straße attraktiv ist, aber das reicht nicht. Es muss aber besser verfugt werden. Durch rangierende Fahrzeuge und Anlieger seien Schäden erkennbar. Nach einer jahrelangen Testphase müssten jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden. Ronald van Zanten, Leiter des Baubetriebshofs, konnte Bedenken von Bruno Schmitz (WIN-Fraktion) ausräumen. Der Breyeller Schmitz sei von Bürgern angesprochen worden, wie denn der Zustand „unter Tage“ in Breyell-City mit Blick auf Kanal, Versorgungsleitungen und Glasfaserrohre sei. „Selbst wenn wir das Pflaster mit der neuen Verfugung wieder aufreißen müssten, sähe man das hinterher nicht. Bei Pflaster ist das anders als bei Asphalt“, sagte van Zanten.

In Sachen „welcher Mörtel“ und Art der Abpollerung (Umklapp-Poller oder  versenkbare) hat es nach Bekunden einer „Breyeller Fraktion“ bereits konstruktive Gespräche gegeben, wie Renate Dyck (SPD), Holger Michels (CDU) und Guido Gahlings (Grüne) sagten.

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