Der Umgang mit der Generation Z beim Wirtschaftsfrühstück in Nettetal

Nettetal : Der Umgang mit der Generation Z in Unternehmen

Rund 60 Unternehmer kamen in die Akademie Heydevelthof. Thematisch ging es um die Begeisterung hunger Menschen für Betriebe und was dabei beachtet werden muss.

Wie begeistere ich junge Menschen für mein Unternehmen? Diese Frage stellen sich zunehmend immer mehr Betriebe. Antworten darauf gab es beim 17. Nettetaler Wirtschaftsfrühstück von der IHK-Fachkräfteberaterin Birgit Terschluse. Bürgermeister Christian Wagner (CDU) und Jochem Dohmen, Repräsentant der Sparkasse Krefeld, begrüßten hierzu rund 60 Unternehmer in der Akademie Heydevelthof. Nicht genug, dass ein genereller Fachkräftemangel auf die Betriebe zukommt, es kommt auch eine neue Generation an Arbeitnehmern auf die Firmen zu: die sogenannte Generation Z. Gemeint sind damit Jugendliche, die nach 1994 geboren wurden, die durch eine veränderte Gesellschaft, Globalisierung und den Internetboom geprägt sind und die ganz besondere Erwartungen an die Arbeitgeber haben. „Es ist eine hochsensible Generation junger Menschen, die alles blitzschnell aufnimmt und erfasst, enorm multitaskingfähig ist, sich dann aber schnell ablenken lässt und ein kurzes Durchhaltevermögen besitzt. Twitter, Instagram und der Griff zum Smartphone sind für diese Generation so normal, wie für andere die Tasse Kaffee am Morgen“, sagte Terschluse. Das nächste Wirtschaftsfrühstück findet am Mittwoch, 20. November, statt. Dann steht das Thema IT-Sicherheit/Cyberangriffe im Mittelpunkt. Die Fachkräfteberatung für Unternehmen ist eine Initiative der IHK Mittlerer Niederrhein und der Agenturen für Arbeit Krefeld und Mönchengladbach. Insgesamt vier Berater zeigen insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen Wege auf, wie sie aktuell und in Zukunft ihr Personal erfolgreich rekrutieren, binden sowie qualifizieren können.

(RP)
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