Dank Förderverein und Stadt Nettetal: Fußballfeld mit neuen Toren auf dem Schulhof der GGS Lobberich

Sportlich in Lobberich : Neue Fußballtore für die GGS Lobberich

Das Fußballspiel macht den Kindern der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Lobberich nun noch mehr Spaß, haben sie doch endlich richtige Tore auf dem Schulhof. „Die neuen Tore sind echt klasse! Vorher war es nämlich schwierig das Tor zu erkennen und es gab auch schon mal Streit, ob es ein Tor war“, erzählt Dennis.

Er steht im Tor und kann gerade noch einen Schuss von Annika abwehren. Das neue Fußballfeld ist bei den Kindern der GGS sehr beliebt und so gibt es eine Regelung, welcher Jahrgang dort Fußball spielen darf. In dieser Pause dürfen die Kinder der vierten Klasse das neue Fußballfeld nutzen und so haben sie zu Pausenbeginn schnell zwei Mannschaften gewählt. „Tooor!!“ – Batuan jubelt. Er hat kurz vor dem Pausengong das entscheidende Tor geschossen. Nun hat seine Mannschaft das Spiel gewonnen. Die Stadt Nettetal ließ die zwei Fußballtore auf dem Pausenhof montieren, die vom Förderverein gestiftet wurden. Damit hat der Förderverein erneut einen Beitrag zur Verschönerung des Schulgeländes geleistet. Erst im vergangenen Jahr hatte er mit finanzieller Unterstützung einiger Sponsoren und der Stadt Nettetal ein neues Großspielgerät eingeweiht, das von den Kinder sehr gut angenommen wird. Es soll aber noch nicht Schluss sein mit der Aktion „Schulhofverschönerung“. So sollen im Laufe des Schuljahres noch Spieltische mit Gesellschaftsspielen hinzukommen und der Schulhof neu bemalt werden. „Die vielfältigen Spielmöglichkeiten entzerren unsere Pausen und wir haben kaum Streitigkeiten auf dem Schulhof. Zudem motivieren die unterschiedlichen Angebote alle Kinder, sich in den Pausen ausreichend zu bewegen. Dies ist insofern wichtig, da diese Bewegungspausen eine wichtige Grundlage für konzentriertes Arbeiten während des Unterrichts sind“, sagt Schulleiterin Anne Cobbers. Sie freut sich über die regelmäßige Unterstützung des Fördervereins. Das nächste Projekt steht auch schon an, da der Kletterseilgarten eine grundlegende Erneuerung braucht. Auch hier arbeiten Schule, Stadt und Förderverein Hand in Hand.

(rp)
Mehr von RP ONLINE