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Nettetal: Brandschaden —Stadt handelte nicht rechtswidrig

Nettetal : Brandschaden —Stadt handelte nicht rechtswidrig

Der Vorwurf, die Stadt hätte nach einem Brand in der Nikolaus-Ehlen-Straße in Kaldenkirchen im Mai 2015 die Hausruine abreißen müssen, ist rechtlich nicht haltbar. Nachdem der Petitionsausschuss des Landtags im Frühjahr eine Eingabe eines Nachbarn zurückgewiesen hatte, kam nun auch der Gemeindeunfallversicherungsverband zu diesem Ergebnis, teilte der Erste Beigeordnete Armin Schönfelder im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss mit.

"Es gab kein rechtswidriges Verhalten der Stadt", der Verband habe zudem nicht die Möglichkeit gesehen, im Wege der Kulanz Kosten des Nachbarn zu ersetzen, die durch die mehr als ein Jahr liegende Ruine an seinem Haus entstanden seien. Die Besitzerin des abgebrannten Hauses war nicht ausreichend versichert.

(mme)