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Caritas Wohn- Und Werkstätten: Stadtranderholung blickt hinter die Kulissen der Feuerwehr

Caritas Wohn- Und Werkstätten : Stadtranderholung blickt hinter die Kulissen der Feuerwehr

Vorbereitung ist alles. Deshalb nahm ein Kind seinen eigenen Helm zum Ausflug der Stadtranderholung, bei der Feuerwehr Moers-Hülsdonk mit. Die Stadtranderholung ist ein Ferienprogramm des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN) für Kinder und Jugendliche mit Behinderung.

Startpunkt für die Gruppe war die Feuerwehr-Leitstelle. Blinkende Bildschirme und jede Menge Computer beeindruckten die kleinen Besucher. Doch das war noch gar nichts im Vergleich zu den Notarzt- und Feuerwehrfahrzeugen. "Boah, sind die riesig", riefen gleich mehrere Jungen und Mädchen wie aus einem Mund. Und tatsächlich waren die Kleinsten der Teilnehmer gerade einmal so groß wie der Reifen eines Feuerwehrautos.

Kurz darauf öffneten sich auch schon die Türen des Notarztwagens. Alle durften einsteigen und nach Lust und Laune die Ausrüstung und die zahlreichen Hilfsmittel bestaunen. Dabei galt allerdings: Nur gucken, nicht anfassen, und auspacken schon gar nicht. Schließlich konnte es zu jedem Zeitpunkt der Besichtigung zu einem Einsatz kommen.

Auch bei den imposanten Löschfahrzeugen galt: Einsteigen erwünscht. Hinter dem großen Lenkrad konnten sich die Kinder und Jugendlichen wie ein echter Feuerwehrmann fühlen. Zum Schluss durften alle mit einem Feuerschlauch die Straße "löschen". Ein toller Ausflug für die Teilnehmer der Stadtranderholung des Familienunterstützenden Dienstes. Der eine oder andere war sich hinterher sicher: "Wenn ich groß bin, will ich Feuerwehrmann werden!"

(RP)