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Fußball: "Wir nehmen es, wie es kommt"

Fußball : "Wir nehmen es, wie es kommt"

Fußball-Landesligist VfL Repelen gastiert heute beim FSV Duisburg.

Der Spielplan in der Fußball-Landesliga meint es gerade nicht besonders gut mit dem VfL Repelen (10. Platz, 35 Punkte, 33:31 Tore). In den kommenden drei Spielen bekommt es die Mannschaft von Trainer Sascha Weyen mit den Top Drei der Tabelle zu tun, die allesamt noch um den Meistertitel und den Aufstieg kämpfen. Los geht es für den VfL heute Abend um 19.30 Uhr mit dem Gastspiel beim FSV Duisburg (2., 54, 55:24). Die Gastgeber haben seit Wochen einen beeindruckenden Lauf: Seit zehn Spielen ist die Mannschaft von Trainer Guido Naumann unbesiegt, holte in dieser Phase acht Siege und zwei Unentschieden. Zuletzt konnte der FSV sechsmal in Folge gewinnen.

Nach einem holprigen Saisonstart werden die Duisburger also mittlerweile ihrer vor der Saison oftmals zugesprochenen Favoritenrolle immer mehr gerecht. Aktuell liegt das Team aber immer noch drei Punkte hinter Spitzenreiter FC Kleve und wiederum nur zwei Zähler vor dem VfB Homberg. Der FSV darf sich also gegen Repelen keinen Ausrutscher erlauben und setzt in diesem Spiel sicherlich wieder auf die Stärken seines Torjägers Almir Sogolj. Der ehemalige Homberger hat bereits 19 Treffer erzielt und liegt damit an der Spitze der Liga.

Dass die Repelener den FSV an einem guten Tag ärgern können, haben sie schon im torlosen Hinspiel an der Stormstraße bewiesen. Wir nehmen es, wie es kommt. Da müssen wir jetzt ganz einfach durch. Ich habe ja schon betont, wie wichtig es war, dass wir in den vergangenen Wochen ordentlich gepunktet haben. Dadurch stehen wir nicht unter dem Druck, in diesen Spielen etwas holen zu müssen", so Weyen. Beim VfL hat Patrick Wafo zwar das Training wieder aufgenommen, ein Einsatz käme aber noch zu früh. Der Einsatz von Enes Balci ist fraglich: Der Angreifer hatte gegen Nettetal zu Unrecht "Gelb-Rot" gesehen, was der Schiri im Spielbericht auch eingeräumt hat. Gestern hatte der VfL aber noch kein "grünes Licht" vom Staffelleiter, um Balci heute aufs Feld zu schicken.

(RP)