HSG Vennikel besiegt HSG Wesel mit 33:28

Handball : Ein Sieg ohne besondere Freude über die Leistung

Handball HSG schlägt Wesel mit 33:28

(SNö) Trotz des 33:28 (17:12)-Erfolgs über die HSG Wesel war man beim Handball-Verbandsligisten HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen nicht ganz zufrieden. Denn die Spieler zeigten nur bedingt ihr volles Leistungsvermögen – auch wenn mit Eric Schwarz ein wichtiger Akteur geschont wurde.

Die Gastgeber begannen mit einem 0:3-Rückstand, konnten sich aber schnell erholen und ihrerseits mit 5:4 in Führung gehen. Bis zur Pause gelang es dann, den Vorsprung auf 17:12 auszubauen. „In der Kabine habe ich angemahnt, dass wir noch eine Schüppe drauf legen müssen, da ja noch 30 Minuten gespielt werden. Wir hätten zu diesem Zeitpunkt auch schon deutlich höher führen können, vielleicht auch müssen. Insgesamt haben meine Jungs nicht das Niveau der letzten Wochen gezeigt“, weiß Rumelns Trainer Peter Wiedemann um die Stärken seines Teams. Vor allem die Abwehr erwischte nicht den besten Tag, nach Umstellung von 5-1 auf 6-0 lief es aber etwas besser. Die beste Leistung der Rumelner zeigten Kevin Wiedemann und Fabian Schwartz mit zusammen 18 Toren und starken Anspielen.

HSG: Wiedemann (9/4), Fabian Schwartz (9), Hummel (4), van Deventer, Wolfhagen (je 3), Tobias Dickel, Arend (je 2), Fenzel (1/1).

Mehr von RP ONLINE