Endgültig: Tus Lintfort muss nicht in die Relegation

Handball in Kamp-Lintfort : Endgültig: Tus Lintfort muss nicht in die Relegation

Die Mannschaft muss nicht in die Relegation

Die Landesliga-Handballer des TuS Lintfort haben  den Klassenerhalt endgültig in der Tasche. Damit ist das leidige Thema Abstiegsrelegation vom Tisch. Der Grund: Ligakonkurrent TV Oppum II hat seinen eingereichten Einspruch nach der 20:21-Niederlage am vorletzten Spieltag gegen den TuS Lintfort wieder zurückgezogen.

Die ursprünglich für heute angesetzte Verhandlung ist damit schon wieder Geschichte. Für Oppum hätte der Einspruch aus sportlicher Sicht auch keinen Sinn mehr gemacht. Der Verein hat sich am finalen Spieltag durch den 25:24-Erfolg bei der HG Kaarst/Büttgen selbst gerettet und ist der drohenden Relegation entgangen. Nun muss der Hülser SV die Zusatzschichten für den Klassenerhalt schieben, trifft in Hin-und Rückspiel auf die GSG Duisburg.

„Wir alle im Verein sind sehr erleichtert, dass die Mannschaft nun nicht mehr in die Relegation muss“, sagt TuS-Trainer Andreas Michalak. „In zwei so wichtigen Spielen kann immer alles passieren und am Ende ist man vielleicht sogar abgestiegen. Es war für meine Jungs, die sich als Aufsteiger selbst erst einmal an die neue Liga gewöhnen mussten, eine lange und kräftezehrende Saison.“

Der TuS Lintfort hat in einer tollen Rückrunde, mit vielen beherzten und engagierten Auftritten, den Grundstein zum Klassenerhalt gelegt. Letztendlich beendeten die Lintforter die Saison sogar auf einem beachtlichen 7. Tabellenplatz mit 23:29 Zählern. Wie eng es im Tabellenkeller zuging, zeigt, dass weitere vier Vereine mit der selben Punktzahl die Meisterschaft beendet haben.

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