Moers: MARS: Das schreit nach einer Wiederholung

Moers : MARS: Das schreit nach einer Wiederholung

Was für eine Party. "Leute, das war der Hammer. S-e-n-s-a-t-i-o-n-e-l-l", meinte Claus Peter Küster. "Das Publikum war grandios", lobte Markus Koopmann. "Toller Abend", resümierte Peter Dopp.

"Es war mir eine Ehre, dass ich euch ansagen durfte", meldete sich Thorsten Schröder zu Wort. Ein Auszug aus der Kommunikation auf Facebook nach dem Konzert der Moerser Allstars (MARS) im Bollwerk. Auf Facebook hatte alles angefangen. Claus Peter Küster führte seine musizierenden Facebook-Freunde zusammen. Es entwickelte sich eine Eigendynamik.

Immer mehr Musiker kamen hinzu. 25 standen dann auf der Bollwerk-Bühne, und 800 Gäste hörten zu. Vor der Bühne, draußen auf der Treppe bei den Rauchern, im Bistro, überall wimmelte es vor Menschen, trafen sich Bekannte.

Das hört sich jetzt vielleicht so an, als sei das Musikprogramm angesichts dieser Riesenparty zweitrangig gewesen. Doch von Anfang an ging es hochqualitativ zu auf der Bühne. Das war die Reibeisenstimme vom Niederrhein, Horst Gerhardt, der mit Band das rauchige "Mercedes Benz" von Janis Joplin sang und den CCR-Klassiker "Knocking at my backdoor".

Dann kamen die Allstars, die Truppe um den verkleideten Coverkings-Sänger Peter Dopp: "Verdamp lang her", "Come together", "Summer of 69" und "Walking by myself" klangen durchs Bollwerk.

Immer wieder durfte ein anderer Sänger ans Mikro: nochmal Horst Gerhardt, Markus Grimm, der mit "Angel" den Robbie Williams gab, oder Andrea Höhnen als Amy Winehouse.

Ausschnitte gibt es bei Facebook zu hören: http://www.facebook.com/photo.php?v=311122128913593&mid=5319

(RP)
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