Im Freizeitpark Moers-Kapellen spielt die Musik

Moers: Funk und Soul am See mit Sängerin Esther Filly

In der neunten Auflage feierten Besucher und Künstler beim „Sparkassen Summer Soul am See“ im Kapellener Freizeitpark.

Zum neunten Mal lud am Samstag das Stadtmarketing zum „Sparkassen Summer Soul am See“ in den Kapellener Freizeitpark ein. Mit der Verpflichtung der Sängerin Esther Filly und der Band Granufunk hatten die Veranstalter für ein vielversprechendes Line-up gesorgt und bei perfektem Wetter viele Menschen schon weit vor Programmbeginn auf die Wiese am idyllischen See gelockt.

„In seiner neunten Auflage ist die Veranstaltung bereits gut etabliert und angekommen bei den Kapellenern. Viele kommen gut vorbereitet mit Decken und Verpflegung, so dass schon so etwas wie Festivalstimmung herrscht“, sagt Marketingchef Michael Birr. „Heute passt einfach vieles zusammen und macht den Soul-Party-Abend zu etwas ganz Besonderem mit super Wetter und richtig guter Laune von Seiten der Besucher, aber auch der Künstler.“

  • Festival : Soul am See geht in die neunte Runde

Mit dieser guten Laune und viel lebensbejahender Energie eröffnete „The Voice of Germany“-Teilnehmerin Esther Filly um 19.30 Uhr den Abend. Die Sängerin mit 25-jähriger Bühnenerfahrung, wusste ab der ersten Sekunde mit ihrem eigenen „Ridstyle“ und ihren Amy Winehouse-Tributes zu begeistern. „‘To rid‘ heißt auf Deutsch so viel wie ‚sich frei machen‘. Und das ist auch das, was ich ausdrücken möchte. Ich bediene keine Schublade. Das was mich ausmacht ist ein ganzer Schrank!“ Die beliebte Band Granufunk gab im Anschluss ihre bewährten Hits gegen „Tanzschwäche“ zum Besten. Gerade weil sie schon zweimal auf der „Soul am See“-Bühne gestanden haben, hatten sie schon auf den dritten Auftritt hin gefiebert und begeisterten stundenlang mit Songs von Prince, Bruno Mars, DNCE oder Kool and the Gang.

Da die Veranstaltung im nächsten Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern wird, plant das Moerser Marketing etwas ganz Besonderes. Größer soll es werden, vielleicht mit drei Bands anstatt zwei und wieder einer internationalen Größe, so Michael Birr.

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