1. NRW
  2. Städte
  3. Moers

Bürgermeisterkandidaten aus Moers im Twitter-Interview: Markus Helmich

Bürgermeisterkandidaten aus Moers im Twitter-Interview : Sagen Sie jetzt nicht zu viel!

Im Wahlkampf wird oft lang geredet und viel versprochen. Manchmal hilft es aber, seine Botschaft auf einen Kern zu verdichten. Bei der beliebten Social-Media-Plattform Twitter wird man dazu gezwungen. Maximal 280 Zeichen pro Tweet sind hier erlaubt. Wir haben Politiker im Kommunalwahlkampf gebeten, auf unseren Fragenkatalog jeweils eine Antwort mit maximal 280 Zeichen zu geben.

Wer sind Sie? Markus Helmich, Familienvater, Bürger und ein kompromissbereiter motivierter Verfechter von Idealen, der sich auch von Rückschlägen nicht einschüchtern lässt.

Warum sind Sie in Ihre Partei eingetreten? Ich bin in keine Partei eingetreten. Ich wollte unabhängig bleiben und mich keinem Parteiprogramm „unterwerfen“, was mir nicht zu 100 Prozent zusagt. Als parteiloser Kandidat hoffe ich, ein neutrales Bindeglied zwischen Parteien und Bürger*innen zu sein.

Ihr größtes konkretes Ziel für die nächste Wahlperiode? Verlorenes Vertrauen der Bürger*innen in die Politik zurück zu gewinnen und die Corona Auswirkungen für die Bürger*innen zu minimieren.

Warum sollte man Sie wählen? Ich muss mich nicht den parteipolitischen Zwängen unterwerfen und versuche maßgeblich auf die Anliegen der Bürger*innen einzugehen.

Ihr politisches Vorbild und warum? Der sozialdemokratische Bundeskanzler Willy Brandt hat einmal gesagt: „Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an.“ Brandt hat Menschen in seiner Zeit bewegt. Das politische Interesse und die Mitarbeit in Parteien sind damals angestiegen. Er hat vor allem Frauen und junge Leute aufgefordert, politisch tätig zu werden