Karneval: Wenkbülle übergibt Spende an das Café Pflaster

Karneval: Wenkbülle übergibt Spende an das Café Pflaster

Bei den Veranstaltungen im Mönchengladbacher Karneval geht es oft ausgelassen und ganz schön bunt zur Sache. Die Sorgen des Alltags einmal vergessen, das ist das Ziel. Und vor allem geht es um Gemeinschaft. Wie man das im Karneval leben kann, zeigt die KG Wenkbülle. Die legte bei ihren Veranstaltungen im vergangenen Jahr speziell bedruckte Bierdeckel auf den Tischen aus und bat das Publikum, diese in eine Box zu werfen. "Das haben fast alle gemacht. Für jeden Bierdeckel in der Box spendet unser Partner, die Firma Office-Profishop Udo Esser, einen Euro an das Café Pflaster", erzählt Michael Körffer. Der Präsident der Wenkbülle konnte nun zusammen mit dem Sponsor einen Scheck über 4000 Euro an das Café Pflaster überreichen. "Wir möchten das Miteinander in der Stadt fördern. Deshalb haben wir uns eine lokale Einrichtung für die Spende ausgesucht", sagt Körffer. Niemand soll vergessen werden. In Zeiten des Aufschwungs dürften die Schwachen der Gesellschaft nicht zurückbleiben. Schon im vergangenen Jahr gab es eine Aktion der Wenkbülle für das Café Pflaster. "Wir freuen uns, dass wir nun einen deutlich höheren Betrag überreichen konnten", freut sich Michael Körffer.

Bei den Veranstaltungen im Mönchengladbacher Karneval geht es oft ausgelassen und ganz schön bunt zur Sache. Die Sorgen des Alltags einmal vergessen, das ist das Ziel. Und vor allem geht es um Gemeinschaft. Wie man das im Karneval leben kann, zeigt die KG Wenkbülle. Die legte bei ihren Veranstaltungen im vergangenen Jahr speziell bedruckte Bierdeckel auf den Tischen aus und bat das Publikum, diese in eine Box zu werfen. "Das haben fast alle gemacht. Für jeden Bierdeckel in der Box spendet unser Partner, die Firma Office-Profishop Udo Esser, einen Euro an das Café Pflaster", erzählt Michael Körffer. Der Präsident der Wenkbülle konnte nun zusammen mit dem Sponsor einen Scheck über 4000 Euro an das Café Pflaster überreichen. "Wir möchten das Miteinander in der Stadt fördern. Deshalb haben wir uns eine lokale Einrichtung für die Spende ausgesucht", sagt Körffer. Niemand soll vergessen werden. In Zeiten des Aufschwungs dürften die Schwachen der Gesellschaft nicht zurückbleiben. Schon im vergangenen Jahr gab es eine Aktion der Wenkbülle für das Café Pflaster. "Wir freuen uns, dass wir nun einen deutlich höheren Betrag überreichen konnten", freut sich Michael Körffer.

CHRISTIAN LINGEN

(RP)