Goldenes Abitur: Odenkirchens Abi-Klasse von 1968 trifft sich wieder

Goldenes Abitur : Odenkirchens Abi-Klasse von 1968 trifft sich wieder

Fünfzig Jahre ist es her, dass die Männer ihr Abitur am Gymnasium in Odenkirchen gemacht haben. Schulleiter Bernhard Spaniol hatte die ehemaligen Gymnasiasten nun zu einem Treffen in ihre alte Schule eingeladen. "Ich habe einige der Männer seit 50 Jahren nicht mehr gesehen", sagt Gerd Gellißen. "Da muss ich schon dreimal hingucken, um sie zu erkennen." Gellißen ist einer der Abiturienten, die 1968 ihren Abschluss am Gymnasium in Odenkirchen gemacht haben. Damals war die Schule noch eine reine Jungenschule, Lehrerinnen gab es zu dieser Zeit nur ganz selten. "Momentan sind die Frauen im Kollegium in der Überzahl", sagt Schulleiter Spaniol. Insgesamt zählte der Abiturjahrgang von 1968 um die 75 Jungen, verteilt auf die Klassen a, b und c. Zu dem Wiedersehen anlässlich des Jubiläums erschienen um die 30 Ehemalige. Und die hatten sich Einiges zu erzählen: Zusammen schwelgten sie in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit an der Penne. Ulrich Vieth denkt an die Schulzeit zurück: "Das Schulklima war schon immer angenehm. Und das, obwohl damals eine ganz andere Zeit war." Eine strengere Zeit, sind sich die Männer einig. "Autoritärer war es schon", ergänzt Vieth. Doch trotzdem hatten sie schon damals, genau wie bei dem Jubiläumstreffen jetzt, viel zu lachen. "Meine Erinnerungen an die Schulzeit sind eigentlich durchweg positiv", sagt Norbert Langenfeld. "Insbesondere die drei letzten Jahre waren schön. Es herrschte eine großartige Kameradschaft unter uns."

Fünfzig Jahre ist es her, dass die Männer ihr Abitur am Gymnasium in Odenkirchen gemacht haben. Schulleiter Bernhard Spaniol hatte die ehemaligen Gymnasiasten nun zu einem Treffen in ihre alte Schule eingeladen. "Ich habe einige der Männer seit 50 Jahren nicht mehr gesehen", sagt Gerd Gellißen. "Da muss ich schon dreimal hingucken, um sie zu erkennen." Gellißen ist einer der Abiturienten, die 1968 ihren Abschluss am Gymnasium in Odenkirchen gemacht haben. Damals war die Schule noch eine reine Jungenschule, Lehrerinnen gab es zu dieser Zeit nur ganz selten. "Momentan sind die Frauen im Kollegium in der Überzahl", sagt Schulleiter Spaniol. Insgesamt zählte der Abiturjahrgang von 1968 um die 75 Jungen, verteilt auf die Klassen a, b und c. Zu dem Wiedersehen anlässlich des Jubiläums erschienen um die 30 Ehemalige. Und die hatten sich Einiges zu erzählen: Zusammen schwelgten sie in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit an der Penne. Ulrich Vieth denkt an die Schulzeit zurück: "Das Schulklima war schon immer angenehm. Und das, obwohl damals eine ganz andere Zeit war." Eine strengere Zeit, sind sich die Männer einig. "Autoritärer war es schon", ergänzt Vieth. Doch trotzdem hatten sie schon damals, genau wie bei dem Jubiläumstreffen jetzt, viel zu lachen. "Meine Erinnerungen an die Schulzeit sind eigentlich durchweg positiv", sagt Norbert Langenfeld. "Insbesondere die drei letzten Jahre waren schön. Es herrschte eine großartige Kameradschaft unter uns."

Vor zehn Jahren nahmen einige der Abiturienten bereits bei einer Führung durch die Schule teil. Und auch zum 50-Jährigen schritten die ehemaligen Schüler noch einmal durch die Flure, die sie damals täglich besuchten. Auch wenn sich über die Jahre viel verändert habe, sei einiges doch auch gleichgeblieben: Die Aula habe sich kaum verändert, dafür sei der Großteil des C-Baus erst nach 1968 entstanden. "Damals hatte der Hausmeister dort noch seinen Hühnerstall", sagt Langenfeld. Und: "Damals war eigentlich nichts erlaubt - außer das Rauchen", ergänzt er. Die Abiturprüfung mussten die Männer 1968 übrigens im schwarzen Anzug und Krawatte schreiben. Gellißen war das ziemlich egal. Er entschied sich prompt für einen weißen Rollkragenpullover zum Anzug, ohne Schlips. SIMONE KRAKAU

(RP)