Gymnasium am Geroweiher Europäische Begegnungen an Schule

Mönchengladbach · Das Gymnasium am Geroweiher zählt zu den Schulen, die für das neue EU-Programm Erasmus+ akkreditiert sind. Von 2021 bis zum Jahr 2027 kann die Schule Fördermittel der Europäischen Union abrufen und damit Schüler- und Lehreraktivitäten im europäischen Ausland finanzieren.

 Die Schülerinnen freuen sich, dass Schulaktivitäten im europäischen Ausland finanziert werden können.

Die Schülerinnen freuen sich, dass Schulaktivitäten im europäischen Ausland finanziert werden können.

Foto: GAG

(RP) Gute Nachrichten erhielt das Gymnasium am Geroweiher von der Kultusministerkonferenz aus Berlin: Es zählt zu den Schulen, die für das EU-Programm Erasmus+ akkreditiert sind. Von 2021 bis 2027 kann die Schule Fördermittel der Europäischen Union abrufen und damit Schüler- und Lehreraktivitäten im europäischen Ausland finanzieren.

„Internationale Austausche und Kontakte sind wichtiger Bestandteil unseres Schulprogramms und bieten unseren Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrkräften wertvolle Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers“, sagt Schulleiter Christian Dern. „Durch Erasmus+ können meine Lehrerinnen und Lehrer an Schulen in Finnland, Norwegen oder Italien lernen, wie dort mit den Bildungsherausforderungen des 21. Jahrhunderts umgegangen wird und kommen mit super Ideen zurück.“

 Bereits 2018 hatte das Gymnasium am Geroweiher sein 14-monatiges Erasmus+-Projekt „Gemeinsam und individuell digital lernen“ gestartet. Lehrerkräfte nahmen in Portugal, Spanien, Italien, Norwegen, Irland und Großbritannien an Fortbildungen zum Thema „Digitalisierung in Schule“ teil. „So hatte ein Teil des Kollegiums sich schon vor der Phase des Distanzlernens mit digitalen Lernplattformen, Gamification und virtuellen Klassenzimmern beschäftigt. Das war ein wertvoller Fundus, den wir im Homeschooling nutzen konnten“, sagt Erasmus-Koordinatorin Andrea Jansen.

 Das 2014 gestartete Programm Erasmus+ hat zahlreiche Möglichkeiten für Mobilität und Zusammenarbeit in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport geschaffen. Das neue Programm (2021-2027) soll noch inklusiver, zugänglicher und nachhaltiger sein. Zu den wesentlichen Zielen zählt die Förderung des digitalen Wandels in der europäischen Bildung.

(RP)
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