Mönchengladbach: Borusse Raffael besuchte Fest der Schützen zur Inklusion

St. Christophorus Schützenbruderschaft : Borusse Raffael besuchte Fest der Schützen zur Inklusion

Die Bruderschaf Dorthausen feierte mit vielen Gästen mit und ohne Behinderung in der Red Box. Mit dabei waren Gäste von Borussia, aus dem Karneval und der Politik.

(RP) Schützenbrüder feiern gerne. Sie sind sich aber auch ihrer Verantwortung in der Gesellschaft bewusst. Menschen mit Behinderungen egal welcher Art gehören dazu.  Und so feierte die Bruderschaft Dorthausen zum inzwischen neunten Mal ein gemeinsames Fest, das ein Zeichen für gelebte Inklusion setzt.  Diesmal stellte Michael Hilgers vom Sparkassenpark den Schützen das Foyer der Red Box für die Feier zur Verfügung, da die Mehrzweckhalle Gerkerath abgerissen wird. Auch eingeladene Ehrengäste waren gekommen wie Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber, die auch Schirmherrin der Veranstaltung war, Bezirksvorsteher Arno Oellers, Ratsherr Friedhelm Stevens. In ihrer Ansprache lobte Petra Heinen-Dauber den Einsatz der „kleinen“ Schützenbruderschaft Dorthausen: „Hier in Dorthausen wird nicht nur über Inklusion geredet sondern gelebt.“ Der neue Präsident Christian Storms bedankte sich bei allen Besuchern und Helfern sowie bei den zahlreichen Betreuern und Fahrdiensten.

Nach ein paar Liedern von DJ Dirk Heinrichs kam Borussen-Maskottchen Jünter, und es wurden kleine Geschenke und Autogrammkarten von Borussia verteilt. Natürlich wurde auch die „Elf vom Niederrhein“ und „Die Seele brennt“ gesungen. Unterstützt wurde „Jünter“ vom Inklusionsbeauftragten von Borussia Mönchengladbach, Patrik Wolf, und als Stargast dem Fußballprofi Raffael der extra mit Familie zu der Feier gekommen war. Autogrammkarten und Fußbälle wurde signiert.

Die Tanzgarde und die Tanzgruppe „Minis“ der Karnevalsgesellschaft Mennrather Sankhase unter der Leitung von Heike Pötter schmetterten eine schöne Tanzeinlage hin. Iris Criens sang mit viel Elan, guter Stimme, Power und viel Herzein Lied nach dem anderen. Es wurde mitgesungen und getanzt. Wer nicht tanzen konnte wurde mit klatschen und schunkeln animiert.

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