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Squash: Rheydter Squashclub RSB steht vor Saisonfinale in der Bundesliga

Squash : Squashclub will fünften Rang zum Saisonfinale

Mit einem Doppelspieltag im heimischen elan Vital endet am Wochenende die Squash-Bundesligasaison beim Rheydter Squashclub RSB.

„Nach wie vor befinden wir uns unerwartet auf Tabellenplatz fünf“, sagt RSB-Vorsitzender Paul-Ludger Schmitz. „Es wird aber spannend werden, ob wir diesen Platz halten können.“ Die Rheydter können auf jeden Fall nicht mehr absteigen. „Es geht nur noch um das bestmögliche Ergebnis, das mit dem aktuellen Tabellenplatz fünf mehr als erreicht wäre“, sagt Schmitz.

Zu einem direkten Aufeinandertreffen kommt es mit dem ärgsten Verfolger: dem Tabellensiebten Diepholz. „Diepholz spielt budget-technisch in einer anderen Welt und kann bei der Mannschaftsaufstellung aus dem Vollen schöpfen“, sagt Schmitz. Mit Mahesh Mangaonkar (Indien), Richie Fallows (Großbritanien), Pajares Bernabeau (Spanien) oder dem Tschechen Martin Svec tritt Diepholz auf der Top-Position immer mit einem Spieler der erweiterten Weltspitze an und hat zudem mit dem ehemaligen Weltklassespieler Dylan Bennet aus den Niederlanden einen starken Spieler auf der Position zwei im Einsatz. „Unser Ziel ist, an diesem Spieltag zwei Punkte mitzunehmen“, kündigt Schmitz dennoch anDem RSB gelingt das nur, wenn Jan Wipperfürth und der Belgier Thimi Christiaens ihre Gegner auf den Positionen drei und vier klar schlagen können. „Sollte uns das gelingen, wäre uns wohl in der Endabrechnung der fünfte Tabellenplatz kaum mehr zu nehmen.”  

Am letzten Spieltag kommt Bremen, das als einer der Favoriten für die Bundesliga-Endrunde in die Saison gestartet war. Im Hinspiel war für den RSB nichts zu holen. Bei der mit Weltklassespielern gespickte Mannschaft rechnet sich Rheydt nur Außenseiterchancen aus.