Mönchengladbach: Platz drei für Rheydter Squash-Team

Bei Endrunde in Paderborn : Bronze für Rheydter Squash-Nachwuchs

Der RSB kam bei der Endrunde in Paderborn auf den dritten Platz. Pech hatte das Team im Halbfinale.

Der Rheydter Squashclub RSB hat als ungeschlagener Rheinlandmeister in Paderborn gegen die beiden besten Jugendmannschaften aus Westfalen das Landesfinale gespielt. Die RSB-Jugendlichen holten am Ende den dritten Platz.

Im Halbfinale trafen die Spieler aus Rheydt dann in der Besetzung Jan Wipperfürth, Kim Rieck, Bruno Schmitt und Liane Manderfeld auf den westfälischen Liga-Zweiten SC Hasbergen.

Für die Finalrunde hatte er hoch aufgerüstet. Er trat mit den Bundesliga-Spielern André und Dennis Igelbrinck an sowie mit deren Bruder Fabian, der aktuell zu den besten Jugendlichen unter 15 Jahren in Europa zählt. Der RSB musste auf seinen besten belgischen Spieler Thimi Christiaens wegen einer Berufung zur Nationalmannschaft kurzfristig verzichten.

Dennoch verkaufte sich das Team des RSB teuer. Nach vier Partien hieß es 2:2. Jan Wipperfürth und Liane Manderfeld setzten sich in ihren Partien jeweils ohne Satzverlust überzeugend durch. So musste das Satzverhältnis den Ausschlag geben für die Endspielteilnahme. Und hier hatte Hasbergen das bessere Ende für sich.

Die Rheydter trafen im Spiel um Platz drei auf Duisburg. Jan Wipperfürth behielt auch hier erneut souverän die Oberhand. Kim Rieck gewann ebenfalls überzeugend ihr Match. Die beiden anderen Partien von Bruno Schmitt und Liane Manderfeld gingen verloren. Erneut gab es eine knappe Entscheidung um Sieg und Niederlage. Da es nach den vier Spielen nicht nur Unentschieden stand, sondern auch das gleiche Satzverhältnis bestand, musste in dieser Partie das Punkteverhältnis aus allen vier Partien den Ausschlag geben. Hier hatte der RSB das bessere Ende für sich und holte die Bronzemedaille.