Mönchengladbach: Die Handball-A-Jugend des ATV Biesel steigert sich und siegt

Jugend-Handball : Die individuelle Qualität hilft Biesel

Die männliche A-Jugend des ATV Biesel hat ihr Oberligaspiel gegen den JHC Wermelskirchen mit 30:25 gewonnen. In einer schwachen Anfangsphase liefen die Bieseler lange einem Rückstand hinterher, bis zur Halbzeit rissen sie das Spiel dann mit 13:11 noch an sich.

Nach einem guten Start in die zweite Halbzeit, erwischte Biesel eine kurze Schwächephase, konnte den Schalter aber im richtigen Moment wieder umlegen und die Führung behaupten. „Am Ende konnten wir das Spiel vor allem wegen unserer individuellen Qualität siegreich gestalten. In den kommenden Wochen müssen wir nun daran arbeiten, die Fehler der letzten Wochen zu minimieren“, sagte Trainer Felix Linden.

Für die weibliche A des ATV endete das Wochenende mit einer 23:35-Niederlage gegen den VT Kempen. Trotz großer Personalsorgen startete Biesel stark, gerieten dann aber in Rückstand und liefen diesem in der ersten Hälfte hinterher. „In der zweiten Halbzeit konnten wir durch einen Kraftakt nochmal auf drei Tore verkürzen, doch am Ende fehlte uns die Kraft, um mehr darauf zu machen“, berichtete Trainer Thomas Fink.

Die weibliche B1 des TV Korschenbroich gewann hingegen Heimspiel gegen den Beyeröhder TV mit 25:24. „Es war ein verdienter, wenn auch kein schöner Sieg. Wir haben uns das Leben durch einfache Fehler in Angriff und Abwehr selber schwer gemacht.  Den 5-Tore Vorsprung hätten wir leicht ausbauen können, machen aber durch kleine Fehler den Gegner wieder stark“, sagte der Trainer des TVK, Carsten Hirschfelder.

Die männliche C1 des TVK verlor ihr Spiel gegen die HSG Neuss/Düsseldorf mit 34:11 (17:7). In den ersten zehn Minuten konnten die Korschenbroicher dem Gast Paroli bieten, danach stimmte die Angriffsleistung nicht mehr. „In der zweiten Hälfte fehlte uns der letzte Wille, die Torgefahr und letztendlich die entsprechende Wurfqualität. Wir haben einiges besser gemacht als im Hinspiel, uns aber teilweise selbst im Weg gestanden und die Chancen nicht genutzt. Wer in 25 Minuten vier Tore erzielt, muss sich nicht wundern, wenn das Spiel unter den eigenen Möglichkeiten in so einer Deutlichkeit ausgeht“, berichtete Korschenbroichs Trainerin Pia Kloeters.

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