Lokalsport: Lürrip 3:1 in Willich, die Stadt sperrt viele Plätze

Lokalsport: Lürrip 3:1 in Willich, die Stadt sperrt viele Plätze

Auf Rasen- und Aschespielfeldern wird nicht gespielt.

Sicher ist, dass die Bezirksligisten am Wochenende feiern werden. Dazu haben sie auch allen Grund, weil fast alle eifrig Punkte gesammelt haben und sich um den Klassenerhalt keine Sorgen machen müssen. Der Rheydter SV, Mennrath und Giesenkirchen spielen sogar um den zweiten Platz mit, der sie über die Relegationsrunde in die Landesliga bringen könnte. Allerdings ist fraglich, wer überhaupt spielen kann an diesem Wochenende. Klar ist seit gestern: Die Rasen- und Aschenspielfelder in Mönchengladbach sind bis Jahresende gesperrt. Das teilte die Sportverwaltung der Stadt gestern mit. "Nach den starken Niederschlägen der vergangenen Tage sind die Plätze unbespielbar", heißt es in der Mitteilung.

Somit fällt das Spiel der Giesenkirchener gegen Dilkrath aus. "Es wäre ohnehin ein Lotteriespiel geworden", sagte Giesenkichens Trainer Volker Hansen.

  • Lokalsport : Lürrip und Mennrath enttäuschen

Viel besser dürfte es beim "Spö" auch nicht aussehen, der um 16 Uhr beim TuS Grevenbroich antreten soll. In Grevenbroich fielen in den Wintermonaten immer viele Spiel aus. Dort sperrt die Stadt alle Plätze, wenn nur auf einem nicht gespielt werden kann, ist beim TuS zu hören. "Wir würden gerne spielen, haben das aber nicht in der Hand", sagt RSV-Spielertrainer René Schnitzler.

Dagegen kann auf dem Kunstrasen beim FC wohl gespielt werden - es sei denn Schneefälle oder Frost verhindern die Partie gegen Bedburdyck. Heute tritt Mennrath um 19.30 Uhr in Strümp an. Dort sind drei Punkte fest eingeplant. Gestern Abend siegte der SV Lürrip beim VfL Willich 3:1.

(zeit)