Partien waren in der Hinrunde ausgefallen Zwei Nachholspiele in vier Tagen für den TVK

Handball-Regionalliga · Der TV Korschenbroich holt am Sonntag und Mittwoch zwei ausgefallene Partien der Hinrunde in der Handball-Regionalliga nach. Zunächst geht es zur HSG Refrath/Hand, am Mittwoch dann zum Derby nach Neuss.

 Kreisläufer Maxi Tobae steht dem TV Korschenbroich für das Spiel gegen Aufsteiger HSG Refrath/Hand wieder zur Verfügung.

Kreisläufer Maxi Tobae steht dem TV Korschenbroich für das Spiel gegen Aufsteiger HSG Refrath/Hand wieder zur Verfügung.

Foto: Sven Frank

Obwohl in der Rückrunde bereits zwei Spiele absolviert worden sind, stehen für den TV Korschenbroich noch zwei Partien aus der Hinrunde auf dem Programm. Begegnung Nummer eins findet nun am Sonntagabend bei der HSG Refrath/Hand statt, dann folgt bereits am Mittwoch das zweite Nachholspiel beim Neusser HV.

Der Aufsteiger schlägt sich in seiner ersten Regionalliga-Saison äußerst beachtlich und belegt mit 14:14-Punkten den siebten Tabellenplatz. Die HSG ist ein sehr heimstarkes Team, fuhren sie doch zehn der 14 Zähler vor heimischem Publikum ein. Refrath spielt einen sehr schnellen Ball und hat seine Stärken im Rückraum. Für den TVK wird es zunächst darauf ankommen, das Tempospiel von Refrath zu unterbinden.

„Es ist ganz wichtig, im Angriff so wenig Fehler wie möglich zu machen und eine starke Trefferquote zu erzielen“, fordert der Korschenbroicher Trainer Gilbert Lansen. „Aus einer starken Abwehr heraus wollen wir dann selber viel Tempo machen, um den Gegner damit auch permanent unter Druck zu setzen. Wenn wir die Leistung von Remscheid wiederholen – Ratingen war ja trotz der Niederlage auch ein gutes Spiel von uns – dürfte am Sonntag nichts anbrennen.“

In Refrath kann Lansen wieder auf seinen genesenen Kreisläufer Maximilian Tobae bauen, allerdings bereiten ihm seine Torhüter einige Sorgen. Denn sowohl Felix Krüger als auch Mika Schoolmeesters fehlten am Donnerstag beim Training. „Beide kränkeln ein wenig, aber ich hoffe, sie am Sonntag wieder mit dabei zu haben“, so Lansen. „So mussten wir das Training etwas reduzieren.

Trainingsintensität wird auch in der kommenden Woche ein Thema sein. „Nach dem Spiel in Refrath steht eine regenerative Einheit auf dem Programm, in der wir uns auf Neuss vorbereiten und nach der Partie beim NHV sieht es auch nicht anders aus. Wir müssen also etwas vom Gas gehen, sonst wird die Belastung einfach zu hoch.“

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