Handball: Der Kreispokal überbrückt die Meisterschaftspause

Handball-Kreispokal : Geistenbeck will ins Finalturnier des Kreispokals

Die Vorfreude auf die Heim-WM ist groß. Sie bedingt allerdings auch eine lange Wettkampfpause. Erst Ende Januar geht es weiter. Um nicht ganz aus dem gewohnten Rhythmus zu geraten, bietet der Kreispokalwettbewerb eine willkommene Abwechslung.

So erwartet der TV Geistenbeck am Dienstag (20.30 Uhr, Realschulstraße) den TV Orken. Der Bezirksligist, Nachfolger des TuS Grevenbroich, konnte sein Heimrecht aufgrund mangelnder Hallenkapazitäten nicht wahrnehmen und tritt daher in Geistenbeck an. „Für uns ist es der Jahresauftakt“, sagt TVG-Trainer Thomas Laßeur. Er versammelt seine Truppe erstmals nach den Ferien um sich. „Ich sehe das nicht als Hindernis“, meint der Coach, der sich unbedingt mit einem Sieg für das Final Four qualifizieren möchte. Der TVG wird dabei erstmals neue Varianten, vor allem im Abwehrzentrum, testen müssen, denn Thomas Heynen fällt für den Rest der Saison aus. Der 24-Jährige leidet unter einem Knorpelschaden im Knie. Am Mittwoch erwartet Bezirksligist Welfia Mönchengladbach den TV Erkelenz (20.30 Uhr, Volksgarten).

Welfias Frauen haben das Final Four bereits erreicht. Sie setzten sich 26:20 (14:8) beim TV Erkelenz durch. Alle Feldspielerinnen beteiligten sich dabei am Torreigen: Reibe (5), Esser (4), Weufen (4), Meininger (3), Stroda (3), Leeser (3), Classen (2), Stops und Brylka.

(wiwo)