Lokalsport: Geistenbeck ist bereit für die kommenden Spitzenspiele

Lokalsport: Geistenbeck ist bereit für die kommenden Spitzenspiele

Der TV Geistenbeck hat seinen zweiten Tabellenplatz behauptet. Mit dem 31:25 (17:15) beim TV Jahn Hiesfeld schufen sich die Geistenbecker vor den anstehenden Spitzenspielen gegen den TuS TD Lank und Spitzenreiter Lobberich eine gute Ausgangslage. "Hauptsache gewonnen. Das war ein Arbeitssieg", sagte Trainer Thomas Laßeur. Seine Mannschaft habe den Gegner "mürbe" gespielt. Der TVG führte von der ersten Minute an. Das Team brauchte aber bis in die Schlussviertelstunde, um sich deutlicher absetzen zu können. Die Hiesfelder ließen sich auch von zwischenzeitlichen Rückständen von drei bis vier Toren nicht irritieren und kämpften sich immer wieder auf ein Tor heran. Erst nach dem 24:23 war der Bann gebrochen. Die Gäste setzten sich über 26:23 und 29:24 endgültig ab. "Wir hatten die reifere Spielanlage und die besseren Alternativen in der Breite des Kaders", sagte Laßeur. Dominik Meißner glänzte in seinem zweiten Spiel nach langer Verletzungspause als bester Schütze mit acht Feldtoren aus dem rechten Rückraum. Phillip Crews steuerte ebenfalls acht Tore bei, davon fünf vom Siebenmeterpunkt.

Der TV Korschenbroich II erkämpfte sich mit dem 25:20 (12:10) gegen die TS Grefrath den fünften Saisonerfolg und wahrte damit die Chance, einem eventuellen Abstieg als Zwölfter zu entgehen. Der TVK zeigte den Siegeswillen von Beginn an. Basierend auf einer starken Defensivleistung führte die TVK-Reserve zunächst meist knapp. Nach der Pause verschafften sich die Gastgeber nach und nach mehr Vorteile und einen größeren Vorsprung. Doch die Grefrather wehrten sich mit den Anschlusstoren bis zum 16:17. Danach aber sorgten die Hausherren mit einer Serie von fünf Toren bis zum 22:16 für die Vorentscheidung. "Den Grundstein haben wir mit der sehr guten Abwehr in der ersten Halbzeit gelegt. Im Angriff waren wir etwas instabil, aber das war dann zweitrangig", sagte Trainer Ronny Rogawska. Die meisten Tore warfen Tim Dicks und Simon Förster (je 7).

(wiwo)