Mönchengladbach: Schüler und Unternehmen reisen zur Hannover-Messe

Mönchengladbach: Schüler und Unternehmen reisen zur Hannover-Messe

In der kommenden Woche steigt eine der wichtigsten Industriemessen der Welt in Hannover, und einige Mönchengladbacher Vertreter sind dabei. Partnerland ist Mexiko, das als Zulieferer für den amerikanischen Markt in den Bereichen Automobilbau und Elektronik interessant ist. Besondere Bedeutung haben die Themen Industrieautomation und IT sowie innovative Zulieferlösungen. Aber auch Energie- und Umwelttechnologien sowie Forschung und Entwicklung zum Thema Industrie stehen im Blickpunkt.

Die IHK Mittlerer Niederrhein lädt kleine und mittlere Unternehmen zu einem kostenfreien Besuch der Hannover Messe am Dienstag, 24. April, 11.15 bis 15.45 Uhr, ein. Die Anreise der Teilnehmer erfolgt individuell. Das IHK-Programm umfasst einen geführten Messerundgang, den Besuch der Veranstaltung "Mexiko am Scheideweg: Produktion für die USA oder für die ganze Welt" sowie Gesprächsmöglichkeiten mit mexikanischen Nachwuchsmanagern. Anmeldung bei Jörg Raspe, Telefon 02131 9268561, oder per Mail an raspe@neuss.ihk.de.

Wie die Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie (UME) mitteilt, sind aus Mönchengladbach mehrere Betriebe vertreten. Vanderlande ist als Teil der Toyota Industries Corporation an deren Stand zu finden. Als führender Anbieter von Prozessautomationslösungen im Lagerbereich präsentiert Vanderlande mit Fastpick die nächste Generation skalierbarer Lösungen für den E-Commerce und die Modebranche. Die Gladbacher R&D Elektronik stellt auf dem NRW-Gemeinschaftsstand ein Portfolio von Entwicklungsdienstleistungen vor, das nicht nur die Entwicklung von Elektronik und Software beinhaltet, sondern auch die Mechanik. Die Kessels Prüfwerk GmbH & Co. KG wird einen Wasserstoffspeicher präsentieren, der für das Erreichen des von der Bundesregierung ausgegebenen Zieles der Wasserstofftankstellendichte von entscheidender Bedeutung ist.

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Darüber hinaus ermöglicht die Unternehmerschaft Schülern eine Busreise zur weltgrößten Leistungsschau. "Vor Ort erfährt der Nachwuchs, welche Perspektiven die Metall- und Elektroindustrie zu bieten hat", sagt UME-Geschäftsführer Reinhold Schneider. "Wir wollen Begeisterung wecken. Auf der weltgrößten Leistungsschau erhalten die Schüler einen guten Eindruck, wie spannend und vielseitig unsere Branche ist", sagt der UME-Vorsitzende Albrecht Driescher.

(angr)
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