Mönchengladbach: Neue Studenten im Sommersemester

Mönchengladbach: Neue Studenten im Sommersemester

584 Studierende haben zum Sommersemester an der Hochschule Niederrhein ihr Studium begonnen, 467 von ihnen am Standort Mönchengladbach und 117 am Standort Krefeld.

Dabei beginnen nur in den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften in Mönchengladbach und Gesundheitswesen in Krefeld Bachelorstudiengängen zum Sommersemester. In Mönchengladbach wurden 274 Studienanfängerinnen und -anfänger begrüßt. Sie studieren BWL (Vollzeit oder berufsbegleitend), Wirtschaftsinformatik sowie Steuern und Wirtschaftsprüfung.

Insgesamt gab es 233 Einschreibungen in Master-Studiengänge (davon 193 in Mönchengladbach und 40 in Krefeld).

Statt strengem Lehrplan standen in der ersten Woche das gegenseitige Kennenlernen sowie Spiel und Spaß auf dem Programm. Die Fachschaft organisierte eine Kneipentour, ein Flunkyballturnier, eine Stadtrally durch Mönchengladbach und vieles mehr. "Wir wollen unseren Studienanfängern den Start so leicht wie möglich machen, aber auch interessant und informativ gestalten", sagt Dekan Siegfried Kirsch. In Krefeld starten die Studiengänge Angewandte Therapiewissenschaften und Pflege mit insgesamt knapp 80 Studierenden in der nächsten Woche. Zu den Erstsemestern im Bachelorbereich kommen insgesamt 233 neue Masterstudierende dazu. Diese verteilen sich auf alle zehn Fachbereiche der Hochschule Niederrhein.

  • Krefeld : 584 Erstsemester beginnen jetzt an der Hochschule

Die Hochschule Niederrhein hatte im Wintersemester erstmals seit zehn Jahren weniger Studierende als im Vorjahr. Der Rückgang im Wintersemester 2017/18 zum Vergleich zu 2016/17 ist allerdings äußerst gering - von 14.650 auf 14.485 oder um 1,13 Prozent. Zum Wintersemester 2007/08 gab es noch 10.040 Studierende. Dies ist ein Anstieg von 45 Prozent.

Gestiegen dagegen ist der Frauenanteil unter den Studierenden der Hochschule: 51,2 Prozent der Studierenden sind Frauen. 2007/2008 lag dieser Anteil nur bei 47,2 Prozent. Erstmals gab es im Wintersemester 2014/15 mehr Studentinnen als Studenten an der Hochschule.

(RP)