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Mönchengladbacher stirbt nach Unfall auf der A 67

Fahrerflucht nach Kollision : Mönchengladbacher stirbt nach Unfall

Ein Wagen war auf der A 67 in der Provinz Limburg auf das Fahrzeug des 37-Jährigen aufgefahren. Der Unfallverursacher flüchtete. Die Fahndung nach ihm blieb erfolglos, obwohl die niederlänische Polizei auch einen Hubschrauber und Hunde für die Suche eingesetzt hatte.

Nach einem Unfall auf der A 67 in Maasbree in der niederländischen Provinz Limburg ist ein 37-jähriger Autofahrer aus Mönchengladbach gestorben. Seine beiden Mitinsassen (35 und 52) wurden verletzt.

Wie die Polizei in Limburg mitteilte, waren zwei Autos an dem Unfall in der Nacht von Freitag auf Samstag beteiligt. Ein Auto war gegen 3 Uhr auf das Fahrzeug des Mönchengladbachers aufgefahren, das daraufhin Feuer fing. Der Unfallverursacher flüchtete, sein demoliertes Auto blieb zurück. Ob sich in dem Wagen noch mehr Insassen befanden, ist nicht bekannt. Laut Polizei war das Auto nicht als gestohlen gemeldet.

Auf der Suche nach dem flüchtigen Fahrer wurden auch Hunde und ein Helikopter eingesetzt. Doch die Fahndung blieb erfolglos. Die Polizei in Limburg ermittelt den genauen Unfallhergang und sucht jetzt weitere Zeugen. Bei dem Unfall soll eines der beiden Fahrzeuge auch mit einem Lkw kollidiert sein. Die Autobahn blieb stundenlang gesperrt.

(gap)