„Jetzt kommt Kurth...“ aus Mönchengladbach Von Malkreide bis Spielzeug – Familienunternehmen stattet Kitas aus

Mönchengladbach · „Jetzt kommt Kurth“ hat sich auf Kindergärten und Schulen spezialisiert. Aber auch Privatpersonen werden von Güdderath aus beliefert. Was das Familienunternehmen ausmacht und welche Trends es gibt.

Geschäftsführer Dominik Kurth im Kitaraum-Nachbau mit einer Farbe, die zum Beispiel für eine Farbschleuder verwendet werden kann, ein Produkt der Eigenmarke.

Geschäftsführer Dominik Kurth im Kitaraum-Nachbau mit einer Farbe, die zum Beispiel für eine Farbschleuder verwendet werden kann, ein Produkt der Eigenmarke.

Foto: Markus Rick (rick)

Wer bei dem Namen des Mönchengladbacher Unternehmens „Jetzt kommt Kurth“ an Frank Zanders fast gleichnamigen großen Hit von 1989 denkt, der liegt schon ganz richtig. Der Song des deutschen Schlagersängers war tatsächlich ausschlaggebend bei der Findung des Firmennamens. Denn mit diesem Lied war jedes der Kinder der Familie von klein auf konfrontiert. „So ist das nun mal, wenn man Kurth heißt und in den Achtzigern und Neunzigern groß wird“, sagt der Sohn und heutige Geschäftsführer, Dominik Kurth. Da die Firma ein echtes Familienunternehmen ist, dazu noch geführt wird von Geschäftsleuten mit Humor und Marketingverständnis, lag der Name, der gleichzeitig Slogan ist, nahe.