Konzerte Selig und Fury in Mönchengladbach Schnörkelloser Rock, aber auch Herzschmerz

Mönchengladbach · Die einen singen nur auf Deutsch, die anderen nur auf Englisch: Ohrwürmer haben sowohl die Band Selig als auch Fury in the Slaughterhouse im Repertoire. Ihre Auftritte beim Strandkorb-Open-Air waren Selbstläufer.

„When I’m dead and gone“ – der musikalischen Aufruf von „Fury“, auch auf Gräbern weiter das Leben zu feiern, zündete beim Publikum.

„When I’m dead and gone“ – der musikalischen Aufruf von „Fury“, auch auf Gräbern weiter das Leben zu feiern, zündete beim Publikum.

Foto: Ilgner,Detlef (ilg)/Ilgner Detlef (ilg)

Zwei deutsche Rockbands in einem Paket erlebten die Zuschauer beim Strandkorb Open Air am Wochenende im Sparkassenpark: Selig und Fury in the Slaughterhouse. Den Kennern der deutschen Rockszene war klar: Hier treten zwei Bands auf, die einige Gemeinsamkeiten aufweisen. Beide haben in Norddeutschland ihren Ursprung und wissen auch, was es heißt, sich aufzulösen, um dann später Reunion zu feiern und neu durchzustarten.