Corona-Pandemie in Mönchengladbach Wie Apps zur Kontaktverfolgung arbeiten

Mönchengladbach · In Mönchengladbach sollen Kontaktverfolgungs-Apps mit dem Start des Projekts Modellkommune kommen. Sie sollen dem Gesundheitsamt helfen, mögliche Ansteckungen nachzuvollziehen. Was es damit auf sich hat.

 Auf dem Smartphone sehen die installierten Apps so aus: Links die App Luca, rechts die Mönchengladbacher Entwicklung e-guest.

Auf dem Smartphone sehen die installierten Apps so aus: Links die App Luca, rechts die Mönchengladbacher Entwicklung e-guest.

Foto: Anika Reckeweg

Im Rahmen des Modellprojekts in Mönchengladbach soll in der Vitusstadt das Smartphone bei einer einfacheren Kontaktverfolgung helfen. Auch wenn der Start aufgrund des Infektionsgeschehens verschoben ist, laufen die Vorbereitungen vorerst weiter, erklärte die Stadt. Eine Smartphone-App soll dabei helfen, bei möglichen Veranstaltungen während des Modellprojekts die Daten der Besucher digital und sicherer als mit Listenzetteln erfassen. Im Idealfall können diese direkt an das Gesundheitsamt übermittelt werden, da es für das System des Gesundheitsamts und die entsprechende App eine Schnittstelle geben soll.