Prozess in Mönchengladbach Wie die Ermittlungen der Polizei im Mordfall Rabea begannen

Mönchengladbach · Vor Gericht ging es am Montag im Prozess um das getötete Baby Rabea um den Tatortbefundbericht. Wie die Ermittler den Säugling auffanden und welche Spuren die Kriminalbeamten als Erstes verfolgten.

 Der Ort, an dem die Polizei mit den Ermittlungen am Abend des 28. März 2022 begann.

Der Ort, an dem die Polizei mit den Ermittlungen am Abend des 28. März 2022 begann.

Foto: Sascha Rixkens

Im Prozess um das unmittelbar nach der Geburt getötete Baby, das von den Ermittlern den Namen Rabea erhielt, hat es am Montag nur einen kurzen Fortsetzungstermin gegeben. Seit dem 24. November muss sich eine 24-jährige, die nach einem Reihen-DNA-Test als Mutter des getöteten Neugeborenen identifiziert wurde, wegen Mordvorwurfs vor Gericht verantworten. Die Frau hat die Tat eingeräumt, sich jedoch auf Gedächtnislücken berufen. Sie beschreibt die Geschehnisse als „wie in einem Film“ erlebt.