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Mönchengladbach: Schulsportanlage in Rheindalen mit Fördergeld saniert

Kosten von rund 300.000 Euro : Schulsportanlage in Rheindahlen umfangreich saniert

Die Anlage galt laut Stadt als „hoch sanierungsbedürftig“. Finanziert wurden die Maßnahmen mit Fördergeldern aus dem Programm „Gute Schule 2020“. Das wurde alles auf der an der Schulanlage modernisiert.

 Ein Kleinspielfeld aus Kunststoffrasen, ein Kleinspielfeld mit Tartanbelag, ein Basketballfeld mit sechs Korbanlagen, eine Leichtathletiksprintstrecke sowie eine Weitsprunganlage: Die Schulsportanlage des Schulzentrums Rheindahlen ist durch die Stadt komplett erneuert und saniert worden. Und die Arbeiten an der zuvor laut Stadt „hoch sanierungsbedürftigen Anlage“ sind nun abgeschlossen, wie es in einer Mitteilung heißt.

Rund 1500 Schüler des Gymnasiums Rheindahlen, die seit 2015 NRW-Sportschule ist, der Anna-Schiller-Hauptschule sowie der Grundschule Will-Sommer nutzen die Anlage. Für sie gebe es nun „optimale Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung“, heißt es weiter. Außerhalb der Schulzeiten kann die Anlage zusätzlich für den Breitensport genutzt werden.

Die Maßnahmen am Schulzentrum Rheindahlen sind durch den Fachbereich Schule und Sport umgesetzt worden. „Hier wurde eine tolle Anlage mit optimalen Bedingungen geschaffen. Neben Schülerinnen und Schülern kann diese Anlage jetzt von vielen Kindern und Jugendlichen insbesondere aus dem Stadtbezirk Rheindahlen in ihrer Freizeit intensiv genutzt werden“, sagte Fachbereichsleiter Harald Weuthen in einer Pressemitteilung.

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Die Sanierung der Anlage kostete nach Angaben der Stadt rund 300.000 Euro. Die Summe wurde aus Mitteln des Förderprogramms „Gute Schule 2020“ finanziert. Das Programm war 2016 im NRW-Landtag verabschiedet worden, um Kommunen bei der Finanzierung, der Modernisierung oder dem Ausbau der Schulinfrastruktur zu helfen. Die Kredite werden von der NRW.BANK bewilligt, das Land übernimmt die Zins- und Tilgungsleistungen für die Kommunen.

Mönchengladbach hat sich seitdem mehrfach an den Fördermitteln bedient: Sei es für den Neubau von Klassenräumen an der Gemeinschaftsgrundschule Eicken an der Regentenstraße oder einer Mensa der Gesamtschule Theo-Hespers an der Karl-Fegers-Straße.

Zuletzt finanzierte die Stadt mit dem Programm „Gute Schule 2020“ auch die Sanierung der Leichtathletikanlage an der Katholischen Grundschule (KGS) Holt. An der Anlage ist die 50-Meter-Laufbahn sowie der Weitsprungbereich erneuert worden. Außerdem wurden Basketballkörbe sowie ein höhenverstellbares Netz zur Verfügung geschaffen, um Volleyball oder Tennis anzubieten. Dafür fielen Kosten in Höhe von insgesamt 73.000 Euro an.

(RP/dbr)