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Migration und Bildung in Mönchengladbach Politiker wollen kleinere Grundschulklassen in Rheydt

Mönchengladbach · Weil der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und fehlenden Deutschkenntnissen in der Rheydter City hoch ist, macht die Bezirksvertretung Süd einen Vorschlag, wie die Unterrichtssituation verbessert werden könnte.

 Die ehemalige Förderschule an der Wilhelm-Strauß-Straße spielt in den Plänen der Rheydter Politiker eine Rolle.

Die ehemalige Förderschule an der Wilhelm-Strauß-Straße spielt in den Plänen der Rheydter Politiker eine Rolle.

Foto: Sascha Rixkens

Kinder, die eine Grundschule im Innenstadtbereich von Rheydt besuchen, sollen in kleineren Klassen lernen. Darin sind sich die Politiker der Bezirksvertretung Süd über Parteigrenzen hinweg einig. Sowohl die CDU als auch die Parteien der Ampel-Kooperation, SPD, Grüne und FDP, legten entsprechende Anträge in der jüngsten Sitzung des Gremiums vor. Auch über den besten Weg, auf dem dieses Ziel zu erreichen wäre, herrscht Übereinstimmung: Die ehemalige Förderschule an der Wilhelm-Strauß-Straße, in der während der Pandemie Stadtmitarbeiter und Soldaten Kontakte von Corona-Infizierten verfolgen, soll so bald wie möglich als Grundschule reaktiviert werden.