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Mönchengladbach: Die Rheinische Post zu Besuch im Stadtteil Hardt

RP-Besuch in Mönchengladbach-Hardt : Was bewegt die Hardter in ihrem Stadtteil?

Die Rheinische Post zu Besuch im Mönchengladbacher Nordwesten: Am Mittwoch, 17. Juni, ist ein RP-Redakteur im Stadtteil Hardt unterwegs. Wenn Sie ihn treffen wollen, schreiben Sie uns bis Montag ihr Anliegen.

Im Jahr 2016 hat Hardt großes Jubiläum gefeiert: 900 Jahre zuvor war der Stadtteil im Mönchengladbacher Nordwesten erstmals urkundlich erwähnt worden. Mittlerweile zählt er 7700 Einwohner, ist vielfältig und hat seinen Bürgern – ebenso wie seinen Gästen – einiges zu bieten. Die Rheinische Post wird kommenden Mittwoch im Stadtteil zu Besuch sein und möchte wissen, wie die Hardter selbst über ihren Stadtteil denken. Schreiben Sie uns.

Lebendig ist Hardt auf jeden Fall, so lockt das traditionelle Schubkarrenrennen beim Brunnenfest die Besucher an, beim HardtBeat-Festival sind es junge Musikbands aus Mönchengladbach und der Umgebung. Selbst aktiv werden Sportbegeisterte beim alljährlichen Hardter Karnevalslauf. Um Brauchtum und ehrenamtliches Engagement kümmern sich Bruderschaften, Karnevalsgesellschaften sowie der Heimat- und Bürgerverein. Hardt kann zudem punkten mit seinem Gewerbe- und Mischgebiet – nicht zuletzt dank seines direkten Anschlusses an die Autobahn 52. Kinder können derweil das Schulzentrum Hardt mit Grund- und Gesamtschule besuchen. Und Sportmöglichkeiten gibt es beispielsweise mit Fußball- und Tennisplätzen am Birkmannsweg.

Wer an Hardt denkt, rechnet aber automatisch auch den Hardter Wald hinzu, der als eigener Stadtteil mit knapp 200 Einwohnern gezählt wird. Nicht nur für die Hardter ist er indes ein Naherholungsgebiet mit Freizeit- und Gastronomie-Angeboten, in dem neben Jugendherberge und Wilhelm-Kliewer-Haus auch die Rehaklinik Herzpark liegt.

Doch was denken die Hardter selbst über ihren Stadtteil? Welche Anliegen haben sie, was bewerten sie als positiv und wo sehen sie Probleme oder Verbesserungspotenzial? Die RP möchte Ihre Anliegen aufgreifen und das Gespräch mit Ihnen suchen. Am kommenden Mittwoch, 17. Juni, ist zwischen 14 und 17 Uhr ein Redakteur in Hardt unterwegs. Wenn Sie ihn treffen wollen, schreiben Sie uns bis kommenden Montag, 13 Uhr, ihr Anliegen mit dem Betreff „Hardt“ an die E-Mail-Adresse: mg@rheinische-post.de.

(togr)