Schulwettbewerb in Mönchengladbach Praktische Umweltbildung mit dem Elektroschrottrennen

Mönchengladbach · Neun Mönchengladbacher Schulen machen mit beim „E-Waste-Race“. Dabei werden alte Elektrogeräte ordnungsgemäß entsorgt. Ziel des Projekts ist, das Bewusstsein für Umweltschutz zu schärfen. Die 7b der Gesamtschule Rheydt-Mülfort zeigte sich gut vorbereitet.

 Den Auftakt zur E-Waste-Race machete die Gesamtschule Rheydt-Mülfort. Die Schüler um Heike Otto (Schulleitung), Jens Hostenbach, OB Felix Heinrichs,Eugen Viehof und Sanja Wöhrl beteiligen sich mit viel Engagement.

Den Auftakt zur E-Waste-Race machete die Gesamtschule Rheydt-Mülfort. Die Schüler um Heike Otto (Schulleitung), Jens Hostenbach, OB Felix Heinrichs,Eugen Viehof und Sanja Wöhrl beteiligen sich mit viel Engagement.

Foto: Markus Rick (rick)

Beim Fachsimpeln mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs präsentierte sich Ronja Birrewitz gut informiert. Gerät Elektroschrott ins Meer, hat das verheerende Folgen für die Umwelt, auch für weit entfernt liegende Länder, sagte die zwölfjährige Schülerin der Gesamtschule Rheydt-Mülfort. Doch Ronja gab sich nicht mutlos. Die Schülerin mit starkem Interesse an wissenschaftlichen Fernsehsendungen hofft auf Lösungen im Kampf für den Klimaschutz. Beim Projekt „E-Waste-Race“, Elektroschrottrennen, werden sie und ihre Klassenkameraden nun dazu einen wichtigen Beitrag leisten und zugleich im Umfeld das Bewusstsein schärfen. Das tut Not: Allein in Deutschland fallen Jahr für Jahr 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Davon wird weniger als die Hälfte ordnungsgemäß entsorgt.